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inspiriert von Astrid, Claire und dem BvS s Gerard (Einige Namen und Anspielungen beziehen sich auf Autoren und Autorinnen erotische Geschichten, die hier in gegenseitigen Kontakt standen. Vorsorglich sch er die Tropfen von seinem Regenschirm und putzte seine Schuhe ander Bodenmatte ab, um nicht den ganzen Stra hineinzutragen. In seiner Hand hielt er triumphierend das noch druckfrische Rezept, das ihm innerhalb der n Minuten wenigstens zu seinen Traumpillen verhelfen w nach einem derart langem BvS Entzug (von einen Monat), musste er nun einfach zu solch harten Beruhigungspr greifen. Innerlich sah er sich schon zu Hause sitzend gleich die doppelte Dosis einwerfen. Schlie hatte er, als jahrelanger Konsument dieser Mittelchen die besseren Erfahrungen als so mancher Arzt, obwohl da sicher der eine oder andere seiner Ansicht nach bestimmt heimlich „unheimliche“ Unmengen von solchen Medikamenten konsumierte. Die Apotheke war ger und hell. Sich auf die Realit besinnend, legte er schnell sein Rezept in die daf vorgesehene Schale.“Ich komme gleich!“ H er eine eindeutig weibliche Stimme aus den hinteren R rufen. „Sch wenn wenigstens einer von uns beiden kommt!“, murmelte er leise vor sich hin, dann sah er auch schon die weibliche Person, die zur Stimme geh mit wehendem, wei Kittel auf sich zukommen. Seine Beatrice von Stein! Sein Herz stockte ihm augenblicklich. Ja, wenn sie es doch wirklich w Was f eine sanfte, warme, herzliche Begr sie ihm bereitete. Welch schmale, gepflegte H nun nach seinem Rezept griffen! So liebevoll, fast z „Nein, ich bin nicht Apothekerin im wirklichen Leben.“, fuhr es ihm schmerzhaft ins Ged Ja, genau dieses hatte die Dame seines Herzens, seine „Gro ins Forum geschrieben. Jeglicher Zauber schien verschwunden. So schlimm? Dabei war das noch gar kein Ausdruck f sein Dilemma. Verwirrt sah er sie an. Sie hob indes ihre Augenbrauen sich das Rezept gerade durchlesend um sich schnell zu korrigieren. „Oh „schlimm“ scheint nicht der richtige Ausdruck zu sein, viel schlimmer gar?“ Tief sah sie in seine Augen ihm war, als ob sie darin lesen konnte. „Unerreichbare Liebe?““Sie haben den Nagel auf dem Kopf getroffen Frau.“ Schnell suchte er ihren Namen vom Namensschild abzulesen. Normalerweise beurteilte er die Namen seiner Gespr immer schon im Voraus. Wieder fanden sich ihre Blicke ihre Augen hielten ihn gefangen. Er betrachtete sie genauer, sie wirkte sympathisch. Eigentlich w er viel lieber mit ihr einen Tee trinken, gestand er sich. Neben einem dreisitzigen Sofa standen noch zwei Sessel und ein kleiner, runder Tisch, auf dem Kuchen stand. Hinten in der Ecke war unscheinbar ein kleiner PC untergebracht. In dem einem Sessel sa eine junge Frau die sehr zu diesem Raum zu passen schien. Ihr fehlte nur der wei Kittel. Er bemerkte es, als er Frau Hammer den ihren ablegen sah. Auch der von Astrid mitgebrachte Spacecake mundete vorz Nat versicherte sie „nur“ Marzipan verwendet zu haben. Nur wenig Kunden st hin und wieder f ein paar kurze Minuten diese sch Zusammenkunft. Die ganze Zeit fragte sich Gerard, ob es wohl die beiden Damen aus dem Erozuna Forum waren. Irgendwann fasste er sich ein Herz und fragte. Beide kannten Erozuna nicht und nachdem er sie zu seinen Lieblingsseiten in den Weiten des Webs gef hatte sie viele Geschichten gelesen hatten lag er nun, als sei es das Selbstverst auf der Welt, auf dem inzwischen ausgeklappten Sofa und genoss mit jeder nun verstreichenden Sekunde intensiver Astrids Massage. Claire, die soeben die frisch erlernten Techniken an seinem R ausprobierte, zeigte sich begabt besonders seine empfindlicheren Stellen zu finden. Sie schickte eine hei Welle erotischer Gef nach der anderen durch seinen K brauchte seines Erachtens gar keine Geschichte mehr zu schreiben. Solche Gef wie er sie gerade genoss, konnte sie sich gar nicht ausdenken. Das einzige Problem, das ihm nun jedoch zunehmend Sorge bereitete, warsein „kleiner Freund“ weiter unten, der sich partout nicht so tief entspannen Wollte, wie der Rest seines K Im Gegenteil. Mit jeder erneuten Ber seiner nackten Haut wuchs der kleine Wicht und bestand auf mehr Platz. So unauff wie nur m rutschte Gerard ein wenig mit seinen H h hinauf. Wie gut, dass er Boxershorts trug, bei denen eine Ausbuchtung vorn nicht gleich so auffiel. Mit einem „Nun bin ich dran!“, lie sich Astrid pl dicht neben Gerard aufs Sofa fallen. Zu seiner hatte sie sich bis auf einen d schwarzen Slip g entkleidet. „Scharf!“, schoss es ihm durch den Kopf. Dieses best auch sein „bestes St indem es erneut wuchs. Wenn das so weiter ging, h er bald einen Fleck dort unten zu erkl Gerard Du bist dran!“ „Womit?“ „Na, mit dem Massieren!“ Uh, Katastrophenalarm f Gerard! Wie konnte er nun vermeiden aufzufallen? Zum Gl kam Claire ihm unbeabsichtigt zu Hilfe, indem sie sich vor ihn setzte um Astrids R mit „Ausstreichungen“ auf die Massage vorzubereiten. Sie zeigte ihm ein paar Techniken, die er gleich behutsam an der Innenseite von Astrids Oberschenkeln ausprobierte, w Claire sich weiterhin mit ihrem R besch langsam herantastend, n er sich dem schwarzen Slip, der deutlich Gl feuchte Flecke aufwiesen. Oder war das Einbildung? Eine fl Ber wie unbeabsichtigt, brachte ihm Gewissheit. Hatte Astrid nicht genau in diesem Moment kurz aufgest Oder hatte Claire das ausgel Weitere kleine Z in dieser Richtung zeigten, dass sie eindeutig auf ihn reagierte. Auf dem R verhackte er den Slip geschickt mit seinen Zeigefingern und zog ihn langsam und gleichm mit nach unten. Begl bemerkte er wie Astrid ihm half, indem sie ihr Becken leicht anhob. Aber auch Claire hatte diese Bewegung bemerkt und beobachtete fasziniert seine Entkleidungstaktik. Sie richtete sich auf und begann, sich seinem Tempo anpassend, ihre Bluse aufzukn Tief versanken ihre Blicke ineinander. Ein aufregendes Spiel zwischen ihnen. Wenn er anhielt, stoppte auch sie. Auch Astrid richtete sich auf und kam katzengleich auf ihn zu. Als beide ihn behutsam nach hinten dr fl er mit belegter Stimme:“Also bitte, meine Damen! Ganz so einfach ist das aber nicht. Ich m zumindest gefragt werden, von wem ich „vernascht“ werde!“ „Also gut!“, fl Claire zur „Gerard, vernascht Du mich? Bitte!“ Dabei pr sie ihm ihre liebliche Muschi. Astrid ergriff inzwischen die Gelegenheit, um seinen zum Prachtkerl herangewachsenen Begleiter diskret zu fragen, wie ihm denn ihre feuchte Spalte schmeckte. Daf nahm er noch ein paar Finger zur Hilfe. Seine freie Hand schob sich unter Claires B und massierte abwechselnd ihre Br insbesondere die Spitzen. Ab und an streichelte er nach unten um ihren Bauch zu verw und ihr Becken gegen seinen Mund zu dr Gleichzeitig durfte sein „Begleiter“ hei Entdeckungsreisen bei Astrid machen. Sie heizte ihm derart ein, dass sich Gerard bei Claire manchmal regelrecht verschluckte und sich durch besonders intensive Aktivit abreagieren musste. Er wusste nicht mehr, wo ihm die Sinne standen, ein absolut himmlisches Gef ihn. Er w jeden Augenblick kommen.“Nein, lass mich noch ein wenig durchhalten, es ist so sch bitte,. bitte noch nicht kommen lassen! BITTE! AZRAELA? BITTE!“ „Keine Sorge, du schaffst das! Konzentrier‘ dich auf Claire, sie ist bald soweit. Sp du ihre tiefe innere Unruhe? Sp du, wie gierig sie nach deinen Fingern schnappt? Sie tief in sich einsaugend? Ja?. Ja!“ Wilde Zuckungen und Schauer, die ihren gesamten K signalisierten Gerard Claires H Als ob sie genau auf diesen Moment gewartet h oder hielt sie es nur nicht mehr l aus versenkte Astrid mit einem Ruck Gerards bestes St bis zum Anschlag. Mit einem lauten Aufschrei der Entz richtete Gerard sich auf, nur um sanft von Claires Armen zur zu werden.“Ich muss mich noch ein wenig revanchieren S Mit diesen Worten versenkte sie ihre Zunge tief in sein Ohr und leckte seine Ohrmuschel aus. Ihre H streichelten dabei weiterhin seine Brust, seinen Hals, liebkosten ihn und sorgten daf dass er sich nicht im Geringsten seinen nun Gef entziehen konnte. Der Urknall brach Gerard hinein. Auch Astrid genoss nun die nimmer enden wollenden Explosionen, um jede einzelne ekstatisch kostend in sich aufzunehmen. Ersch lehnte sie sich auf seine Brust,
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um geborgen einzuschlafen, auch Claire kuschelte sich seitlich an ihn heran. Z umarmte er sie dabei, k sie auf die Stirn und meinte: „Wie schade,dass ich keine zwei Schw habe, so bist du ein wenig zu kurz gekommen liebe Claire!“ Ihre Augen leuchten, als sie antwortete: „Ach, das macht nichts Gerard, die Nacht hat ja noch nicht mal angefangen. Vielleicht erholt er sich ja bald wenn ich dann bevorzugt behandelt w Ja, . Er unterlag langsam einem besonderen Zauber ihrem. Auch ihre K setzten ihn unter Strom. Zuerst ber ihre Lippen sich nur fl ein sanfter Hauch. Dann wurden die Abst zwischen diesen K immer k Das Verlangen l aufeinander, ineinander, zu verweilen immer st Tiefer, fester. „Oh Claire, ich . „Gute Idee! Komm Gerard, lass uns nach oben in meine Wohnung gehen und duschen!“ Wie sich herausstellte wohnte Claire direkt der Apotheke. Ihr Vater besa vier solcher Apotheken und als seine Tochter hatte sie diese hier von ihm Astrid war nicht nur ihre beste Freundin, sondern auch ihre Mitbewohnerin. Sie waren ihm heute schon mal aufgefallen, als sie mit wehendem Arztkittel auf ihn zugekommen war. Wie Engelsfl hatte der Mantel geflattert. Das freundliche L die strahlenden Augen und eine sanfte Begr auf den Lippen. Ja, diesen Lippen! Ihre Lippen!Kurz vor den letzen Stufen zog er sie spontan fest zu sich heran. Nun wusste er es: Sie war sein Engel! Nie wieder w er sie hergeben, sie gar verlieren! Ohne ein Wort zu sagen hob er sie auf seine Arme, trug sie die letzten Stufen hinauf. Oben angekommen drehte er sich mit ihr ein paar Mal im Kreis „Wo m wir hin?“ Sie lachte hell auf vor Freude und dirigierte ihn durch die Wohnung zum Bad. Ihr erhitztes Gesicht strahlte vor Gl Als sie beide unter der Dusche standen, sp Gerard wie hei Wassertropfen seine Haut trafen. Eine Herausforderung, die sie anzunehmen wusste. Zu dritt wurde es nun zwar ziemlich eng in der Duschkabine, aber es war eine hervorragende Begr um ganz dicht aneinandergeschmiegt zu stehen. Auch das Abtrocknen war erfrischend anders. Mittlerweile zeigte Gerards Penis auch schon wieder freudiges Interesse. Astrid bettete ihn behutsam auf ihr Handtuch und t ihn mit der anderen Handtuchspitze liebevoll ab. „Schau mal, Claire, wer da f dich erwacht! Ein wenig muss er sich aber noch gedulden, ich habe kleine H vorbereitet!““Kleine H fragte Gerard. „Ja kleine H Appetith sozusagen, Gerard, du trinkst doch einen Wein oder? Lieblich oder Trocken?““Bei Wein bevorzuge ich „trocken“, das „Liebliche“ spar ich mir f etwas Anderes auf.“ Mit diesen Worten nahm er je eine Brust von Astrid z in seine Hand, beugte sich vor, um erst die eine dann die andere Brustwarze vorsichtig zu k „Hier bin ich dann auch nicht so zur wie mit dem Wein!“, versprach er und saugte nun deutlich intensiver, fast gierig, so dass sich ihre Spitzen nun steil aufstellten. Astrid st lustvoll und rieb ihre H an Gerard. „Wirst Du mich dann auch noch genauso intim vernaschen wie Claire? Bitte!“ Aber selbstverst w er. Diniert wurde im Schlafzimmer von Claire, hier wartete ein zweimal zwei Meter Bett auf die drei. Die H wurden der Reihe nach auf immer ausgesuchtere K platziert. Das Auge isst ja bekanntlich mit. Auch gingen sie besonders behutsam und sorgf vor, um st Kr im Bett tunlichst zu vermeiden. Er h sie ohne weiteres nur durch gef Massieren zum Orgasmus bringen k dessen war sich Gerard sicher. Seine H verblieben also noch l und kneteten ausdauernd ihre Brustwarzen, w sein Mund k tiefer wanderte. Als sie sich erneut ekstatisch in die H hob, platzierte er Kissen unter ihr Becken. Sanft teilte er ihr ungestutztes Scharmhaar, um ungehindert mit der Zunge seinen Nachschlag holen zu k Er musste schlie beide Arme fest um ihre Oberschenkel legen, um ihre j Bewegungen zu verhindern sie noch intensiver in ihre Gef zu bannen. Ihr w er nun eine Behandlung angedeihen lassen! Seine Spezialbehandlung! Er schnappte sich Claire mit der gesamten Bettdecke, auf der sie lag. Setzte sie damit behutsam auf die Nachtkommode, die er der passenden H wegen f dieses Spiel auserkoren hatte. Ganz z saugte er an ihren Br hauchte die feuchten Knospen an. Gerard bemerkte ihre G Seine H sorgten f etwas mehr Platz auf der Kommode. Deutlich konnte er ihre Schauer sp ihre Erregung. Sie sich ihm. Erst z dann einladend. Seine Finger glitten vorsichtig in ihre Spalte, um ein wenig mit ihrer Liebesknospe zu spielen. Claire zitterte, sie war mehr als nur feucht, als er behutsam sein erigiertes Glied in sie einf Sanft passte er sich ihrem Rhythmus an. Als er bemerkte, dass sie sich ihm immer wilder entgegen warf, verhinderte er dieses geschickt und brachte sie zur R ich m dich tief und fest sp ganz tief! Gerard fick mich, bitte fick mich endlich!“, st sie ihn entgegen. „Ich halt das nicht mehr aus! Fick mich jetzt! Stoss endlich zu! BITTE!“Ihre Erregung wuchs ins Unendliche. Sie packte ihn, krallte sich an ihm fest. Aber Gerard wollte ja! Er wollte sie tief! Noch tiefer! Aber nein, noch w er ihrem Wunsch nicht nachkommen. Noch nicht! Mit pochendem Herzen nahm er all seine Beherrschung zusammen noch nicht! Immer wieder zog er sich „passend“ zur um dann wieder hinein zu gleiten. Aber nur nicht zu tief! Nicht zu tief! Noch nicht! Er sp wie er Claire regelrecht in den Wahnsinn trieb. Beherrschte sich immer mehr. Es war ja so sch ihr Verlangen nach ihm!Als er sich erneut vorsichtig nach vorne dr sp er pl zwei H die ihn kr an seinen Pobacken packten, um ihn mit aller Kraft hinein zu sto „Astrid du.!“ Weiter kam er nicht. Seine Lust in diesem MomentAls er sich erneut vorsichtig nach vorne dr sp er pl zwei H die ihn kr an seinen Pobacken packten, um ihn mit aller Kraft hinein zu sto „Astrid du.!“ Weiter kam er nicht. Seine Lust in diesem Momentdie Kontrolle sein Bewusstsein. Gerard fickte wie wild er konnte einfach nicht mehr anders. Immer wieder stie er so kraftvoll und tief es ging in Claire hinein. Er sp wie sein Samen sich warm und weit in sie ergoss. Und sie wollte es. Sehnte sich danach. So wundersch so absolut endg Lange, sehr lange noch, blieben sie keuchend in dieser Stellung zusammen. Auch als die Zuckungen l verklungen waren, wollten sie sich noch nicht l Erst als Astrid sp fragte, ob sie es bevorzugen w auf der Kommode zu n glitt Gerard vorsichtig aus Claire heraus. „Was sollte dein spontanes Eingreifen?“, fragte er sie mit einem sp L auf seinem Gesicht. „Ich wollte nur verhindern, dass du Claire so lange leiden l Dachte mir, du br vielleicht einen kleinen Ansto erwiderte sie ihm grinsend. „Beim n Mal wirst Du nicht f einen kleinen Ansto sorgen k denn dann liegst du unter mir!“, prophezeite er. „Uh! Dann sollte ich zu verhindern wissen, dass ich jemals unter dir zu liegen zu kommen!“ feixte sie zur Danach wurden die Lichter gel Schlafenszeit war nun angesagt. Gerard wurde allerdings in dieser Nacht noch h auf seine „Standfestigkeit“ gepr Von welcher der beiden Damen vermochte er im Dunkeln nicht immer festzustellen. Aber diese M w sich nun allerdings nie mehr f ihn ergeben. Ach ja, Beruhigungspillen hat Gerard seit diesem Zeitpunkt nie mehr ben ;
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