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RUNDE: Sepp Straka findet nur schleppend in die Final Stage, dreht sein Ergebnis auf den Backnine im Orange County National aber noch in den roten Bereich und liegt damit nur knapp hinter den Tourkartenrängen.

Es ist in der finalen Stufe der Tourschool ein beinhartes Auswahlverfahren.

Mittendrin auch Wahlamerikaner Sepp Straka. Der Doppelstaatsbürger hat zu Beginn am Panther Lake Course (Par 71) noch so seine Probleme und kommt nach zwei Fehlern nur bei 2 über Par zum Turn.

Erst auf den Backine findet der Absolvent der Georgia University seinen Rhythmus, gleicht mit einem Birdiedoppelschlag sein Tagesergebnis rasch aus und taucht auf der 13 dann sogar erstmals in den roten Bereich ab, den er bis zum Ende der Runde gekonnt verwaltet.

Damit belegt er nach dem ersten Spieltag mit der 70 ( 1) Rang 67 und hat lediglich zwei Schläge Rückstand auf die Tourkartenränge. Am Freitag muss Sepp nun den Crooked Cat Course (Par 72) bewältigen.

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DUBAI LADIES MASTERS Christine Wolf und der Emirates GC scheint auch in diesem Jahr keine Liebesbeziehung zu werde. Nach der 78 liegt die einzige sterreicherin im Feld bereits abgeschlagen zurück.

Nach dem plötzlichenAbleben von Caddie Max Zechmann am Mittwoch wurde das Turnier am ersten Spieltag abgebrochen und auf 54 Löcher verkürzt. Zu Ehren des ehemaligen Caddies von Markus Brier tragen bei der Fortsetzung am Donnerstag ausnahmslos alle Spielerinnen schwarze Schleifen.

Dass der sportliche Wettkampf nach dem tragischen Tod klarerweise etwas in den Hintergrund rückt ist verständlich. Auch die Fokussierung gestaltet sich deutlich schwieriger. Das macht sich bei Chrissie Wolf bei der Fortsetzung sofort bemerkbar. Die Tirolerin konnte am Mittwoch nur neun Bahnen mit je einem Bogey und Birdie abspulen, ehe das Event abgebrochen wurde.

In den frühen Morgenstunden am Donnerstag erwischt es sie dann gleich auf der 1 mit dem nächsten Schlagverlust und auch danach will sich kein richtiger Rhythmus einstellen wie zwei weitere Fehler beweisen. Erst auf der 7 hat es mit ihrem ersten Birdie des Tages den Anschein, als könne sie das Ruder kurz vor Ende noch einmal herumreißen.

Doch auch dieses kleine Erfolgserlebnis radiert sie mit anschließendem Bogey wieder aus und fällt mit einem Triplebogey nach einem Wasserball auf ihrem Schlussloch sogar endgültig fast bis ans Ende des Leaderboards zurück.

Wie schon im Vorjahr, Chrissie verpasste deutlich den Cut, scheint sie erneut mit dem Emirates GC nicht wirklich per Du zu werden. Nach der 78 (+6) und nur vom 98. Rang aus, muss sie am Freitag schon eine Traumrunde hinlegen um die gezogene Linie beim Tourfinale noch überspringen zu können.

war heute sehr schwierig. Ich bin irgendwie so gar nicht ins Spiel gekommen. Auf der 9 hab ich dann noch meinen zweiten Schlag im Wasser versenkt und zum Abschluss auch noch einen kurzen Putt vorbeigeschoben so Chrissie zur durchwachsenen Fortsetzung.

Florentyna Parker (ENG) geht nach der 67 ( 5) als Führende in den zweiten Spieltag.

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DUBAI LADIES MASTERS 1. RUNDE: Der Auftakt im Emirates GC wird am Mittwoch von einem tragischen Vorfall überschattet. Nach dem Ableben von Profi Caddie Max Zechmannist an ein Weiterspielen beim Saisonfinale der Ladies European Tour logischerweise nicht zu denken.

Gerade einmal drei Stunden ist das Eventalt, als das Turnier plötzlich unterbrochen werden muss. Max Zechmannbricht am 13. Fairway zusammen. Zwar wird er sofort medizinisch versorgt und auf schnellstem Weg ins Spital gebracht, es kommt aber bereits jede Hilfe zu spät. Nach dem tragischen Ereignis rückt der sportliche Wettkampf klarerweisein den Hintergrund, was die Veranstalter auch dazu veranlasst den Tag abzubrechen. Das Turnier ist bereits auf 54 Löcher verkürzt worden, die 1. Runde wird am Donnerstag fortgesetzt.

hier auf der Tour ist extrem geschockt und unendlich traurig nach der Nachricht des plötzlichen Ablebens. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen die erste Runde für heute abzubrechen als ein Zeichen des Respekts. Wir möchten außerdem unser herzlichtes Beileid den Hinterbliebenen ausdrücken so das Statement von Ladies European Tour CEO Ivan Khodabakhsh.

Chrissie Wolf ist zum Zeitpunkt des Abbruchs gerade mit ihren ersten neun Bahnen fertig und liegt derzeit nach je einem Bogey und einem Birdie bei Level Par auf Rang 19. Am Donnerstag bei der Fortsetzung warten nun noch die Frontnine auf sterreichs einzigen Beitrag in Dubai. Florentyna Parker (ENG) liegt mit starker Birdiequote und einem Score von 7 nach 9 derzeit in alleiniger Führung.

haben bei uns nur mitbekommen wir die Rettung über den Platz gefahren ist und dann wurde eh schon sofort abgebrochen. Er hat heute in der Früh noch mit mir geredet, das ist wirklich Wahnsinn. Man merkt schon, dass der Schock bei allen sehr tief sitzt so Chrissienach dem viel zu frühen Ablebenvon Markus Briers früherem Caddie.

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TURNIER VORSCHAU WOCHE 49 / 2016: Christine Wolf und Gordon Manson wollen bei ihren letzten Turnieren der Saison noch einmal alles aus sich herausholen.

Chrissie Wolf will zum Saisonabschluss in Dubai noch einmal alles aus sich herausholen und für einen starken Auftritt sorgen. Die Tirolerin mischt als einzige sterreicherin im Emirates GC mit und will anders als im Vorjahr auch am Freitag und Samstag noch ein Wörtchen mitreden. Gespielt wird von Mittwoch bis Samstag um ein Gesamtpreisgeld von 500.000 Euro. Titelverteidigerin ist die Chinesin Shanshan Feng.

Gordon Manson lässt wie schon in den letzten Jahren seine Saison unter Palmen auf Mauritius ausklingen. Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen will der gebürtige Schotte noch einmal am Leaderboard weit nach oben klettern und so sein gutes Jahr standesgemäß abschließen. Aus einem mehr als 150 Spieler umfassenden Feld sollte Sepp am Sonntag unter den Top 45 liegen um sich eine gewinnbringende Kategorie mit etlichen Startchancen erspielen zu können. Gespielt wird in Winter Gardens, Florida im Orange County National sowohl am Crooked Cat als auch am Panther Lake Course.

HERO WORLD CHALLENGE FINAL: Hideki Matsuyama (JPN) rettet auf den Bahamas gerade mal zwei seiner sieben Schläge Vorsprung über die Distanz und gewinnt das Einladungsturnier zugunsten der Tiger Woods Foundation.

Alles deutete auf einen überlegenen Sieg von Hideki Matsuyama hin. Der Japaner, der bei den CIMB Classic 2. wurde und danach mit den HSBC Champions sogar ein WGC Turnier für sich entscheiden konnte, geht nach Runden von 65 ( 7), 67 ( 5) und 65 ( 7) Schlägen mit gleich sieben Strokes Vorsprung in den Finaltag.

Zunächst hat es auch den Anschein als könne der Führende im FedEx Cup das Ganze mit Cruise Control nach Hause spielen. Grundsouverän präsentiert er sich auf den Frontnine und lässt mit zwei Birdies nichts anbrennen. Erst auf der zweiten Platzhälfte wird die Luft für den überlegenen Spitzenreiter zusehends dünner.

Wie aus dem Nichts reißt der Faden in seinem Spiel und spätestens nach einer Doublette auf der 10 und einem Bogey auf der 14 wittert Henrik Stenson (SWE) als erster Verfolger wieder etwas Lunte. Nur noch zwei Schläge fehlen dem Schweden zwei Bahnen vor Schluss auf Matsuyama, am Ende aber spielt der Japaner den verbliebenen Vorsprung doch recht sicher nach Hause und triumphiert mit der 73 (+1) bei gesamt 18 unter Par. Henrik Stenson wird mit der 68 ( 4) 2.
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