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TSHWANE OPEN FINAL: In seinem Heimatclub Pretoria spielt George Coetzee die bekannte Heimstärke so richtig aus und holt den zweiten European Tour Titel.

Seine bekannte Heimstärke spielt George Coetzee bei der Tshwane Open 2015 so richtig aus. Im Pretoria Golfclub, wo der 28 jährige Südafrikaner Mitglied ist, holt er den zweiten European Tour Titel der Karriere. Bereits seinen Premierenerfolg hatte Coetzee daheim, in Johannesburg geholt, und auch alle weiteren Erfolge auf heimatlichen Grüns im Rahmen der Sunshine Tour gefeiert.

Gemeinsam mit Ross Fisher vertrat Coetzee die Top 100 aus der Weltrangliste am sommerlich heißen Wochenende in Pretoria. Auch wenn gleich sechs Spieler gleichauf an der Spitze liegend in den Schlusstag starteten, sollte von ihnen nur Coetzee in den Titelkampf eingreifen können. Der Südafrikaner Jacques Blaauw spielte weit vor ihnen mit Platzrekord von 61 Schlägen die Runde seines Lebens und setzte bei 13 unter Par eine bemerkenswerte Bestmarke im Clubhaus, an der sich alle bis auf Coetzee die Zähne ausbeissen sollten.

Aber auch Coetzee musste sich trotz fehlerloser Vorstellung ordentlich strecken. Erst ein gefühlvoller Chip and Run rund ums vorletzte Grün legte das entscheidende Birdie zur 65 auf, mit der er das Winning Score von 14 unter Par ins Trockene brachte.

Bester Gast aus Europa wird der Schotte Craig Lee als geteilter Dritter bei 9 unter Par. Maximilian Kieffer kann beim Abschlussturnier des Südafrika Swing mit Platz 30 ebenso wenig für seine Ausgangsposition im Race to Dubai tun wie Moritz Lampert als 42.

freue mich riesig über die neuerliche Tourkarte. Vor allem da ich die wichtigen Birdies zum Schluss gemacht habe. WOLFGANG RIEDER 19.12.:

2015 muss ich mit leichtem Training noch meinen Bandscheibenvorfall auskurieren und werde voraussichtlich Ende Februar / Anfang März in Marokko in die Pro Golf Tour starten. Zusätzlich nehme ich die Turniere in sterreich mit. LUKAS NEMECZ 14.12.:

freue mich schon sehr auf meine 2. Saison auf der Challenge Tour und bin jetzt 5 Wochen zum Trainieren in Sydney, wobei der Schwerpunkt auf Fitness und Techniktraining liegt.

Ende Jänner gehts dann mit dem GV nach Spanien. Außerdem werde ich sicher das eine oder andere Mal mit Tobi und Martin Wiegele nach Lignano fahren. MARTIN WIEGELE 10.12.

bin gerade in Thailand, weil meine Frau in Kambodscha freiwillig als Lehrerin gearbeitet hat und daher war ich jetzt ein paar Tage in Kambodscha. Jetzt sind wir auf Urlaub in Thailand.

Im Jänner geht es weiter mit dem Training zuhause und etwas in Italien. Ende Jänner folgt das Trainingslager in Spanien im Lumine Resort. Danach geht es in Kenia (Challenge Tour) los. Auf der Challenge Tour sollte ich in falle alle Turniere reinkommen. Sonst werde ich die oder andere Tauschkarte vom GV bekommen. LEO ASTL 10.12.

wie es momentan aussieht, werde ich 0 bis 8 Challenge Tour Einladungen bekommen. Dazu werde ich in sterreich spielen. MANUEL TRAPPEL 10.12.

arbeite ich hauptsächlich an der Fitness und Ausdauer. Ab Jänner werde ich wieder mehr im Ausland unterwegs sein, wo genau kann ich noch nicht sagen. Die Challenge Tour wird 2015 meine Tour sein. BERNARD NEUMAYER 9.12.

bin gerade in Cape Town, Somerset West, beim Trainieren. Dort bereite ich mich auf die Asien Tour vor. CLEMENS DVORAK 9.12.

war im November in Chattanooga, Tennessee, und habe mich dort auf die Alps Tourschool vorbereitet. 2015 werde ich mich ganz auf die Alps Tour konzentrieren. BENJAMIN WEILGUNI 9.12.:

spiele jetzt noch das letzte Turnier der GECKO Series. Dann mache ich Pause, bis ich am 7.1. ins HSZ einrücke. Erst in Marokko werde ich wieder das erste Event auf der Pro Golf Tour spielen.

Ich hoffe außerdem auf ein paar Einladungen zur Challenge Tour und natürlich auf das Heimturnier der European Tour. FOLLOW US.

JOBURG OPEN FINAL: Andy Sullivan feiert in Johannesburg seinen bereits zweiten Sieg in Südafrika.

Andy Sullivan (ENG) sichert sich bei den Joburg Open im Royal Johannesburg Kensington GC an einem spannenden Finaltag seinen zweiten European Tour Sieg in Südafrika der Saison.

Andy Sullivan scheint ein Faible für Südafrika zu entwickeln. Nachdem der 28 jährige Engländer bereits die South African Open im Jänner für sich entscheiden konnte, schnappt er sich auch bei den Joburg Open mit der abschließenden 66 ( 6) den Sieg.

An einem überaus spannenden Finaltag, bei dem zeitweise sogar acht Spieler in geteilter Führung liegen, sticht Sullivan mit hoher Birdiequote vor allem auf den Frontnine heraus und arbeitet sich vom 6. Platz noch bis an die Spitze nach vor.

Wie dichtgedrängt das Leaderboard wirklich ist zeigt, dassder Engländerbei gesamt 17 unter Par zwar zwei Schläge Vorsprung hat, dahinter aber teilen sich mit Kevin Phelan (IRL), Anthony Wall, David Howell (beide ENG), Jaco Van Zyl und Wallie Coetsee (beide RSA), der seit Freitag in alleiniger Führung lag,gleichfünf Spieler Rang 2.

MALAYSIAN OPEN FINAL: Bernd Wiesberger muss an einem packenden Finaltag dem Inder Anirban Lahiri um einen einzigen Schlag den Vortritt lassen.

Bernd Wiesberger muss am Finaltag der Maybank Malaysian Open dem Inder Anirban Lahiri um einen einzigen Schlag den Vortritt lassen. Damit wird der Oberwarter im Kuala Lumpur G CC wie schon im letzten Jahr 2. und sichert damit klar seinen Platz unter den Top 50 der Welt ab. war das nicht das Finish, das ich mir ausgerechnet habe. zeigt sich Bernd nach dem Finaltag geknickt.

Eigentlich ist alles für den überfälligen Sieg von Bernd Wiesberger der noch jungen European Tour Saison angerichtet. Nach den ersten drei Runden erspielt sich der Oberwarter einen Vorsprung von zwei Schlägen auf den ersten Verfolger und geht damit als Topfavorit auf die letzten 18 Bahnen.

Nach den ersten beiden Löchern sieht auch schon alles nach einem sicheren Sieger aus sterreich aus, denn Bernd locht gleich auf den Eröffnungsbahnen beide Birdieputts und setzt sich damit um fünf Schläge von den Verfolgern ab. Nach verzogenem Schlag auf der 5 (Par 5) der Ball landet im Wasser muss er dann aber ein Doppelbogey verdauen, was ihm nicht nur zwei Schläge sondern auch sichtbar die Sicherheit im Spiel kostet, wie er selbst sagt: dem Doppelbogey hab ich die Bälle bei weitem nicht mehr so gut gespielt wie auf den 15 Runden zuvor. verzieht danach des fteren die Teeshots und auch die Annäherungen wollen nicht mehr so traumwandlerisch sicher zu den Fahnen fliegen. An einem Tag, an dem alle Kontrahenten ordentlich zu arbeiten haben um den Score zusammenzuhalten, sticht nur einer heraus. Anirban Lahiri spielt großteils starkes Golf, verwertet aber oft die Birdiechancen nicht und lässt Bernd so noch den Vortritt.

Nachdem Bernd auf der 16 (Par 4) sowohl den Teeshot als auch die Annäherung perfekt spielt und sich das Birdie nicht nehmen lässt, scheint das Momentum wieder auf Seiten des Reiter Hotels Pros zu wandern. Lahiri aber verwertet ein Loch weiter einen Monsterputt vom Vorgrün und teilt sich damit die Führung mit Bernd.

Auf der 17 schlägt dann wieder der Fehlerteufel zu. Zunächst verzieht sterreichs Nummer 1 vom Tee ins Rough und produziert danach einen Flyer übers Grün. Das Bogey kann er nicht verhindern und beschert Lahiri so die alleinige Führung. Doch auch der Inder will den Sack nach fettgetroffenem Wedge auf der 18 nicht zumachen. Der Ball landet im Bunker, mit gefühlvollem Sandschlag rettet er aber das Par.

Die Türe zum Stechen steht für Bernd somit offen, vorausgesetzt er überredet das lange Par 5 zum Birdie. Sowohl Drive, als auch Eisen passen und er legt sich den Ball in eine gute Wedgedistanz. Die Annäherung will aber nicht wirklich nahe zur Fahne. Bernd legt alles Gefühl in den Putt, der Ball rollt auf Linie, verhungert aber vor dem Loch und der Oberwarter muss nach der 74 (+2) und bei gesamt 15 unter Par seinem indischen Kontrahenten Lahiri notiert die 68 ( 4) zum Sieg bei nur einem Schlag Vorsprung gratulieren.
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