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Bereits unzählige Male berichteten die Medien über begangene Straftaten oder auch Amokläufe, welche grossteils auf den Konsum gewaltverherrlichender Videospiele, die so zitierten „Killerspiele“, zurückgeführt wurden. Belegt wurden diese Thesen zudem von sogenannten Fachleuten und Kennern der Szene.

Eine psyschologische Metastudie aus den USA unter der Leitung von Professor Christopher Ferguson vom verhaltenswissenschaftlichen Kriminalinstitut der Texas A International University wiederlegt nun jedoch ein weiteres Mal diese Thesen und kontert dabei mit sachlichen Fakten, welche die bisher erwähnten Zusammenhänge widerlegen.

So kritisiert der Professor in erster Linie die „methodisch ungenügenden Untersuchungen“ von Kollegen, aber auch die Panikmache in den Medien sowie den fehlenden Bezug von Kritikern zum Medium Videogames.

So bestätigte Ferguson zwar, dass Spiele mit einem hohen Grad an Gewaltdarstellung durchaus einen negativen Einfluss auf das Verhalten von Kindern und Jugendlichen ausüben können, die Hauptursache jedoch im familiären Umfeld, den Genen sowie den Lebensverhältnissen der Betroffenen zu suchen sei. Leider beziehe man sich aber gerade in den Medien nicht auf diese Tatsachen, da sich panikmachende und aufsehenerweckende Nachrichten, welche sich zudem auf Falschaussagen diverser Kritiker stützen, besser verkaufen lassen.

Letztere nimmt Ferguson noch einmal hart ins Gericht und wirft ihnen vor, oft 35 Jahre und älter zu sein und dabei sogar zuzugeben, keine direkten Erfahrungen mit Videospielen gemacht zu haben. Wer sich für den Wortlaut der Studie interessiert, die im Journal of Investigative Psychology and Offender Profiling (Volume 5 Issue 1 2/2008, Wissenschaftsverlag Wiley InterScience) veröffentlicht wurde, findet den 13 seitigen Bericht hier:.
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