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Der Thomson DTH 252 ist ist ein DVD Player mit HDMI upscaling. Bei dieser Technik dient ein spezieller Baustein dazu, die DVD Bilder, die normalerweise im PAL Format 720×568 aufgenommen sind, auf HDTV kompatible Formate hochzurechnen. Das Bild wird dabei digital über eine HDMI Verbindung an die entsprechende Bildverarbeitungsquelle weitergegeben. Solch ein Player kann also kein echtes HDTV, sondern passt seine Bildausgabe lediglich an die neue Technik an. Ob das eine Verbesserung in der Bildqualität bringt, soll dieser Test zeigen.

Thomson vertreibt den DTH 252E zum unverbindlichen Verkaufspreis von 129 Zusätzlich gibt es ein „Brudermodell“ mit gleicher Technik, aber angeschlossenem Card Reader zum UVP von 149 Der Strassenpreis des DTH 252 bewegte sich bei Teststellung um die 109 für den DTH 252.

Der Thomson kommt im Hochglanzkarton daher. ffnet man diesen, findet man den Player, die Fernbedienung, ein 3 adriges Chinch Kabel, Batterien für die Fernbedienung und einige 4 seitige Faltblätter im DIN A4 Format vor, von denen eins die deutsche Bedienungsanleitung darstellen soll. Hier werden nichtmals grundlegende Dinge erklärt, ein erster ganz dicker Minuspunkt für den Thomson: Das Gerät wird praktisch ohne Anleitung ausgeliefert!

In den technischen Daten gibt Thomson die Versorgungsspannung, den Stromverbrauch und die optimale Betriebstemperatur an, wir haben daher selbst nachgemessen: Das Gerät hat das Gardemaß von 432 x 48 x 224mm ujnd wiegt gerade mal 1,8 KG.

An Anschlüssen finden wir den voll beschalteten HDMI Anschluss, der neben dem digitalen Bildsignal auch 2.0 und 5.1 7.1 digitale Audiosignale führt. Er beherrscht das wichtige HDCP Handshaking, ohne das die Wiedergabe von CSS geschützten DVDs nicht möglich wäre.

Stereo Chinch, ein Progressiv Scan fähiger Komponenten Ausgang, eine S Video Hoside, ein coaxialer und ein optischer Spdif Ausgang für den digitalen Ton und eine mit Fbas und RGB beschaltete Scart Buchse runden die Anschlußmöglichkeiten ab.

Die Fernbedienung ist ein weiterer negativer Höhepunkt sparsamer Ingenieurskunst. Sie ist recht klein, liegt dadurch zwar gut in der Hand, die Tasten sind aber, bis auf das Steuerkreuz, sehr gleichförmig, klein, wackelig und ohne definierten Druckpunkt. Ein 100 sollte da schon ein wenig mehr bieten. Die elektrische Funktion ist einwandfrei, die Fernbedienung braucht auch nicht direkt auf den Player zu zielen

Thomson erlaubt sich bei der Bedienung ein paar Eigenarten. So bewirkt die Betätigung der Diplay Taste lediglich die Anzeige der abgelaufenen und der restlichen Spielzeit. MTK typisch wäre eine Verkleinerung des Film Fensters und darunter eine komplette Auflistung der Eigenschaften und Optionen. Eine Goto Taste und damit diese Funktion fehlt leider auch,
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was besonders beim DivX Betrieb stört. Dafür eröffnet ein Druck auf die Title/Menue Taste während des Abspielens einer Mpeg4 Datei die (undokumentierte) Auswahl verschiedener Zeichensätze für Untertitel, allesamt aus der Codepage 1250, was darauf schliessen lässt, das der Zeichensatz für Mpeg4 Untertitel auf osteuropäische Sprachen optimiert ist.

Die serielle Schnittstelle des Boards ist mit einem Stecker bestückt, so das vor einem seriellen Anschluss an den PC keinerlei Lötarbeiten notwendig sind. Für die Experten unter unseren Lesern veröffentlichen wir ab sofort bei Tests von MTK basierten Playern die wichtigsten Firmware Daten.

Thomson hat den Speicher des MTK Chipsatzes mit 2/8MB voll ausgebaut. Die ARM Risc Programmierung ermöglicht es zumindest theoretischt, das der Player Nero Digital und OGM abspielen kann. Die USB Fähigkeit des Risc ergibt sich aus der Möglichkeit des Brudermodells DTH 255, mittels Card Reader Speicherkarten auslesen zu können. Auf eine echte USB Lösung hat Thomson auch bei diesem Modell verzichtet, wahrscheinlich eine weise Entscheidung, da der 1389DE nicht ausreichend genug Puffer Ram ansprechen kann. Dazu bedarf es des 1389FE.

hnlich dem DVD Audio Key, beinhaltet die Firmware des DTH 252 auch den Aktivierungskey für HDCP. Der Player sollte nur per CD, nicht per seriellem Kabel geflasht werden, sonst geht der Key verloren und kann nur durch das serielle Aufspielen eines zuvor gezogenen kompletten Speicher Images wiederhergestellt werden.

Die Versuchsanordnung unserer Praxistests bestand aus einem 16:9 CH TFT (über YUV), einem Thomson 100Hz 72cm CFT TV (über Scart RGB) und dem Lenco PL 4201 42″ Plasma (über Scart RGB und HDMI). Versuchweise wurde die Bildqualität auch am Sanyo Z4 (YUV und HDMI) und Z3 (HDMI) geprüft. Der Ton lief über die bewährte DD Kombination aus Marantz und Teufel, verbunden per Spdif Coax Kabel. Alle verwendeten Kabel sind hochwertigster Natur, einzeln abgeschirmt und meist teurer als der Player.

Nach dem Einschalten meldet sich der Player nicht mit dem erwartetem Thomson Begrüssungsschirm, sondern zeigt ein sehr angenehm dunkles, neutrales Einschaltbild.

Auch die allgemeinen Einstellungen lassen einige Dinge vermissen. Die Memory Funktion lässt sich nicht abschalten, der Player merkt sich immer die zuletzt abgespielte Stelle einer Disk und spielt an dieser nach dem Einschalten weiter. Er merkt sich dabei einige DVDs, aber keine Mpeg4 Dateien.

Der Player lässt sich über folgende Prozedur Code free schalten:

Gerät anschalten

Lade öffnen

„clear“ drücken

„1.3.6.9 und 0“ drücken

Lade schliessen

Gerät ausschalten

Während der Eingabe wird NICHTS am Bildschirm angezeigt! Erst bei folgender Eingabe:

Gerät einschalten

„Setup“ drücken

„1.3.7.9“ drücken

erscheint ein Bild, in dem neben dem nun eingestellten RC=0 auch die Firmwareversion ablesbar ist.

Der Thomson zeigt über RGB am 100 Hz CRT ein scharfes, kontrastreiches Bild, das kaum Wünsche offen lässt. Die Schärfe und die Rauschfreiheit erreichen dabei nicht ganz das Niveau eines CyberHome 635S. Progressiv Scan über YUV wird vom 1392 übernommen und fabriziert ein erstklassiges Ergebnis, das noch über dem des CH 635S liegt.

ber HDMI am Plasma geht sozusagen die Sonne auf. Der DTH 252 skaliert in einer nie vermuteten Qualität. Die Bilder sind absolut rauschfrei, sehr farbneutral, kontraststark und zeichnen auch dunkle Stellen im Rahmen der auf der DVD enthaltenen Qualität durch. Das Bild ist dabei angenehm hell. Beim Lenco Plasma erscheint das beste Bild subjektiv bei 1080i. Das Upscaling kann im Setup oder auch mit einer Taste der Fernbedienung gewählt werden.

Auch am Sanyo Z4 und versuchsweise kurz am Z3 lieferte der Thomson absolut umwerfende DVD Bilder. Kaum zu glauben, was auf „normalem“ bertragungsweg über YUV oder RGB an Bildinformation verloren geht! Bei Betrachtung des Beamer Bildes fielen bei 1080i leichte berschwinger an der Kanten auf, die sich als minimale Schatten an kontrastreichen Bildstellen zeigten. Bei 720p war dieser Effekt verschwunden.
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