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Delta, American Airlines und US Airways streichen Flüge

Die Delta Air Lines Inc., die drittgrößte US Fluggesellschaft, teilte am Freitag mit, dass sie davon ausgeht, am heutigen Tage 91 Flüge zu streichen, da der Geschäftsbetrieb in drei Flughäfen aufgrund des größten Stromausfalls in der US Geschichte nach wie vor beeinträchtigt ist. Nachdem die Fluglinie am gestrigen Donnerstag bereits 73 Flüge abgesagt hat, sollen nun 93 weitere gestrichen werden, wenn sich die Aktivitäten erst ab Mittag wieder normalisieren. Im Schnitt verzeichnet der Konzern insgesamt 1.900 Flüge pro Tag.

Wie die weltgrößte Fluggesellschaft American Airlines Inc., eine Tochter der AMR Corp., bekannt gab, wird sie 183 Flüge streichen. Bereits gestern kamen insgesamt 141 Flüge wegen des Stromausfalls nicht zustande. Die US Airways Group Inc., die siebtgrößte Fluglinie in den USA, wird heute voraussichtlich 39 Flüge (gestern: 33 Flüge) absagen.

Die Aktie von Delta Air Lines notiert an der NYSE derzeit bei 11,35 Dollar (+0,53 Prozent), die von AMR bei 9,44 Dollar (+0,53 Prozent).

Hamburger Gymnasiasten können chinesisch lernen

Am Hamburger Gymnasium Marienthal wird im kommenden Schuljahr chinesisch in das Unterrichtsangebot aufgenommen. Am Montag beginnt der erste deutsch chinesische bilinguale Schulzweig Hamburgs, teilte die Bildungsbehörde am Freitag mit. Die Hansestadt habe die größte chinesische Gemeinde Deutschlands, sagte Behördensprecher Alexander Luckow. Deswegen sollen chinesische Kinder auch in ihrer Muttersprache lernen können. Deutsche Schüler können in der achten Klasse chinesisch als dritte Fremdsprache wählen.

Claus Eilrich, langjähriger Pressesprecher der IG Metall muss seinen Hut nehmen. Er hatte sich in der Extra Ausgabe eines Gewerkschaftsmagazins etwas zu abschätzig über die IG Metall Spitze geäußert.

Frankfurt am Main Er sei bereits am 5. August mit sofortiger Wirkung und ohne Angabe von Gründen von seinen Aufgaben als Leiter der Presse und ffentlichkeitsarbeit sowie als „metall“ Chefredakteur entbunden worden, sagte Eilrich.

Wie die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, habe IG Metall Chef Jürgen Peters mit der fristlosen Kündigung auf ein umstrittenes Extra Blatt des Mitgliedermagazins „metall“ reagiert. Unter dem Titel „In eigener Sache raus aus der Krise“ hatte Eilrich einen Beitrag über den ehemaligen IG Metall Chef Klaus Zwickel veröffentlicht. Darin bezeichnete er seinen Ex Chef als „durch die Mannesmann Affäre 2001 persönlich angeschlagen“ und erinnerte an Vorschläge Zwickels, die „in der IG Metall keine Mehrheit fanden“.

Noch während der Auslieferung stoppten Peters und IG Metall Finanzchef Bertin Eichler das bereits millionenfach gedruckte Flugblatt und bezeichneten es als „grobe Geschmacklosigkeit“.

Für Anfang September sei noch ein Gespräch „über seine berufliche Zukunft“ geplant,
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sagte Eilrich. Er habe auch Rechtsschutz bei der IG Metall beantragt, um die Verträglichkeit der Kündigung mit einem Passus in seinem Arbeitsvertrag überprüfen zu lassen. Eilrich hat nach eigenen Angaben jedoch nicht die Absicht, sich wieder in seinen bisherigen Job einzuklagen.

Die Personalkommission, die Eilrich von seinen Aufgaben entbunden hat, besteht eigentlich aus den drei Personen an der Gewerkschaftsspitze. Wegen des Rücktritts von Klaus Zwickel als Vorsitzender der IG Metall bildeten derzeit nur Peters und der Hauptkassierer Bertin Eichler die Kommission. Wie die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, soll auch „metall“ Redaktionsleiterin Ruth Gruber mit Ende dieses Monats ihren Posten verlieren.

Die Amerikaner kaufen die größten Autos mit astronomischem Benzinverbrauch und sind beim Stromkonsum im eigenen Heim genau so verschwenderisch. Das gleiche gilt für die US Unternehmen. Die Strom und Energiepreise sind im größten Industrieland der Erde wegen der niedrigen Besteuerung viel niedriger als in Europa oder Asien.

HB/dpa NEW YORK. Der ständig steigenden Stromnachfrage steht aber eine Versorgungs Infrastruktur gegenüber, die fast mittelalterlich erscheint. Die US Energieversorger haben in den späten 80er und in den 90er Jahren zahlreiche kleine Kraftwerke in Betrieb genommen, die mit Erdgas betrieben werden und die die Gesamtkapazität um etwa ein Viertel erhöht haben.

Die für die Weiterleitung des Stroms von den Kraftwerken an die Endabnehmer notwendigen Stromnetze sind aber nicht entsprechend ausgebaut worden. Die amerikanischen Städte und Gemeinden sind mit ihrem Wald von hölzernen Strom und Telefonmasten ein Inbegriff der veralteten überirdischen Versorgungs Infrastruktur.

Hinzu kommt die Liberalisierung des US Strommarktes während der 80er und 90er Jahre, die den Amerikanern mehr und noch billigeren Strom bringen sollte. Die früher im öffentlichen Besitz befindlichen oder staatlich an der Kandare gehaltenen Anbieter sind inzwischen in Aktiengesellschaften umgewandelt worden. Ihr Hauptziel: möglichst hohe Gewinne für ihre Aktionäre. Sie sparen deshalb bei Investitionen und versuchen ihre Netze möglichst stark zu belasten.

Die Entregulierung hatte in Kalifornien zu großen Eingriffen auf dem Energiemarkt durch Energiehändler wie Enron geführt mit zeitweise astronomischen Strompreisen für die Bürger des größten US Bundesstaates. Der US Stromvertrieb wird durch drei große Verbundnetze im Osten, Süden und Westen des Landes durchgeführt. Der Kollaps der Stromversorgung von 50 Mill. Menschen erfolgte im nordöstlichen Bereich.

Jetzt schieben sich Amerikaner und Kanadier gegenseitig die Schuld an dem Debakel zu. Das Büro des kanadischen Premierministers Jean Chretien machte einen Blitzschlag in einem Kraftwerk in Niagara Falls oder einen Ausfall in einem Kraftwerk in Pennsylvania verantwortlich. Der New Yorker Oberbürgermeister Michael Bloomberg sieht die Schuld eindeutig in Kanada. Es habe einen plötzlichen riesigen Strombedarfsanstieg von kanadischer Seite gegeben, dem die Kraftwerke im Bundesstaat New York nicht gewachsen gewesen seien. Sie hätten sich deshalb sofort abgeschaltet.

Die US Stromnetze sollten vom Konzept her bei Blackouts eigentlich einen Domino Effekt vermeiden, wie er am Donnerstag erfolgt war und durch den Dutzende von Kraftwerken fast gleichzeitig lahm gelegt wurden. Offensichtlich hat es jedoch einen enormen Systemfehler gegeben. Niemand wusste aber bis Freitag, wo und wie er entstanden war.

HANDELSBLATT, Freitag, 15. August 2003, 17:42 UhrEgal, denn Amerika wird eh untergehen :schaf:

Jay Suskind, Direktor bei Ryan Beck Co., teilt mit, dass Händler an der Wall Street mit zahlreichen Problemen zu kämpfen haben. Suskind sagte, dass die zur Verfügung stehende Energie gerade ausreiche, um das nötigste zu betreiben. Händler würden entnervt Orders zurückziehen und stattdessen Zettel für Orders ausfüllen und diese den Maklern reichen. Laut Suskind wäre heute fast kein Händler an die Wall Street gekommen, wäre heute nicht ein Verfallstag von Optionen. Allgemein ist das Volumen an der Wall Street sehr dünn.

Original geschrieben von germanasti

Gibt ein kleines gap down, insofern die 15.15 Uhr Daten nicht zu sehr beeinflussen oder Greenspan einen Furz verkehrtherum rauslässt.

Sehen wir heute einen stinknormalen Verlauf ohne Interventionen, wird es der absolute Gurkentag mit Volumen ca. 500 600 Mio. NYSE und unter 1 Mrd. Nasdaq. alles darüber ist Allan.165 Mio. NYSE Aktien
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