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Vor zirka 2 Wochen wurde ich nachts wach und hörte komische Geräusche in meinem Schlafzimmer. Ich stand auf und lokalisierte, dass die Geräusche aus einem meiner Holzbalken kamen. Um das Geräusch zu beschreiben: Es klingt ein wenig nach knarren, kratzen oder schaben. Das Geräusch ist an mehreren Stellen des Holzbalkens hörbar. Gestern Abend vor dem einschlafen klang es vergleichbar mit einem Heimchen, jedoch nicht das typische zirpen. Ich wohne hier seid über einem Jahr aber die Geräusche sind mir bis dato noch nie aufgefallen.

Als ich die Wohnung gekauft habe, wurden folgende Aktionen an den Holzbalken von mir durchgeführt:Der Balken um den es geht hat sehr viele Risse und alte Löcher, also genug Möglichkeiten für Schädlinge um Unterschlupf zu finden. Es sind keine Tiere, Kot oder ähnliches sichtbar.

Kann mir jemand sagen, um welche Art von Schädling, es sich handeln könnte?

Wie werde ich sie wieder los? Wie effektiv sind die Methoden? Wie kann ich das Holz für die Zukunft vor Schädlingen schützen? In meinem Haushalt leben zwei Kleinkinder, aus diesem Grund, würde ich sehr ungerne mit agressiver Chemie arbeiten.

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass nur der Einsatz von Neurotoxinen (Nervengifte) wie die Phyrothroide einigermaßen eine Gewähr auf eine erfolgreiche chemische Bekämpfung geben. Daher stehe ich einer chemischen Bekämpfung mit Boraten und erst recht mit Chitinsyntheshemmern in den letzten Jahren immer skeptischer gegenüber.

Das einfache, aber schweißtreibende Abbeilen bis auf das gesunde Holz scheint die einzige Methode einer kostengünstigen Eigenleistung zu sein. (Aber wehe es wird ein Fraßgang übersehen.)

Ansonsten bleiben nur kostenintensive Methoden wie Begasung, Heißluft, Mikrowelle, wobei ich aus den verschiedensten Gründen der Heißluft meist den Vorzug gebe.

Vielleicht rufst du mich einfach einmal an (09549 8266), weil zur differenzierten Empfehlung einer Sanierungsstrategie viel mehr Informationen gehören.

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem sogennanten Heisluftverfahren gemacht, auch in bewohnten Bereichen. vorweisen.

vom Zimmergesell Michael

Hallo!Haböck Weinzierl Holz und Bautenschutz KEG

Identifiziert ist der Störenfried ja bereits, jetzt geht’s ans Bekämpfen! Der erste Mitbewerb hat ja bereits seine Dienste angeboten.

Wie schon gesagt, ist die Heißluft sicher die beste und auch sinnvollste Variante. Schäden können entstehen). Für normale Dachstühle und Teile die unempfindlich sind, bzw. wo der ein oder andere Riss nichts ausmacht ist es das beste Verfahren. Wir wenden es recht häufig an.

Bei heiklen Sachen kommt bei uns das sog. THERMOLIGNUMVERFAHREN zum Einsatz. Das ist ein kontrolliertes Heißluftverfahren, bei dem neben der Temperatur auch die Feuchtigkeit genau geregelt wird. Dadurch gibt es keine Schäden und Möbel usw. sind behandelbar. Nähere Informationen gibt es unterGruß aus Salzburg

Schaden und NutzenPARISEK saniert GmbH Co KGich möchte nur mal kurz gerade rücken, dass ich nicht als „Mitwerber meine Dienste angeboten habe“ und irgendwelches Werbegeplupper von mir gebe.

Ich halte hier bewußt meine durchaus vorhandenen geschäftlichen Interessen und Bedürnisse zurück, weil ich dieses Forum nicht als billiges Geschäftsanbahnungsmedium verstehe.

Es tut diesem Forum auch sehr gut, dass Fachkollegen nicht als „Mitbewerber“ sondern als „Kollegen“ betrachtet werden.
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