parajumpers daunenjacke damen sale Seite 77

parajumpers passport Seite 77

HERO WORLD CHALLENGE 2014 2. RUNDE: Jordan Spieth stellt auch am Freitag seine derzeitige Spielform unter Beweis und liegt in alleiniger Führung. Woods schüttelt den ärgsten Rost ab.

Jordan Spieth (USA) sichert sich bei der Hero World Challenge die alleinige Führung vor dem Wochenende. Tiger Woods (USA) schüttelt den ärgsten Rost bei seinem Einladungsturnier im Isleworth G CC am Freitag ab.

Jordan Spieth wirkt derzeit nahzu unantastbar. Nachdem der US amerikanische Youngster schon am Donnerstag enorm starkes Golf spielte, baut er die Führung am zweiten Spieltag auf zwei Schläge auf Henrik Stenson (SWE) aus und geht als Gejagter ins Wochenende.

Dabei kommt der Rookie of the Year des letzten Jahres nur bei Even Par auf die Backnine,da ihm ein Doppelbogey beide Birdies der ersten neun Bahnen auf einen Streich ausradiert. Nachdem auf der 10 wieder der Sprung in den roten Bereich gelingt, heißt es für ihn und die Kontrahenten zurück ins Clubhaus, da wie aus dem Nichts ein Sturm in Florida aufzieht und fast die komplette Anlage unter Wasser setzt.

Nach knapp zwei Stunden scheint aber wieder die Sonne und das Gelände ist soweit abgetrocknet um wieder spielen zu können. Die Pause tut Spieth sichtlich gut, denn bis zur 17 notiert er noch vier weitere Birdies, die ihn bei 11 unter Par am Leaderboard davonziehen lassen. Die 18 allerdings muss er wegen einfallender Dunkelheit erst am Samstag in Angriff nehmen, was ihm einen Zwischenstand von 5 nach 17 beschert.

Als erster Verfolger sitzt ihm Henrik Stenson im Nacken. Der Schwede notiert die 68 ( 4) und weist derzeit einen Rückstand von zwei Schlägen auf. Die Runde des Tages gelingt Patrick Reed (USA). Er verbessert sich im Gegensatz zum Auftakt um gleich zehn Schläge, bringt die 63 ( 9) zum Recording und teilt sich damit den 3. Rang mit Justin Rose (ENG), der seinerseits die enorm starke 64 ( 8) aufs Leaderboard zaubert.

Um einiges souveräner präsentiert sich Tiger Woods. Nachdem das Comeback am Donnerstag mit der 77 (+5) eher durchwachsen verlief, schüttelt er am Freitag den ärgsten Rost ab und steht mit der 70 ( 2) beim Recording. Dabei macht ihm vor allem die Regenunterbrechung schwer zu schaffen, denn ihn erwischt es ausgerechnet nach 17 absolvierten Bahnen. Nach der Fortsetzung verliert er dann mit einem Doppelbogey auf der 18 noch zwei Schläge, zeigt aber, dass er klar auf dem richtigen Weg zurück zu alter Formist. Nach wie vor steckt er aber in dem nur 18 Mann großen Feld auf dem letzten Platz fest.

Performance an sich hat sich eigentlich nicht viel anders angefühlt als am ersten Tag. Mit dem langen Spiel bin ich ziemlich zufrieden, nur im kurzen Spiel gibt es nach wie vor sehr viel Verbesserungspotenzial. Der größte Unterschied zwischen den beiden Runden ist eigentlich nur der, dass ich um und auf den Grünsetwas stabiler war. vergleicht er die beiden ersten Runden nach der langen Verletzungspause.

>> Leaderboard Hero World Challenge

HERO WORLD CHALLENGE 2014 1. RUNDE: Tiger Woods wirkt bei seinem Comeback noch sichtlich eingerostet und liegt nach der ersten Runde nur am letzten Platz. Jordan Spieth schnappt sich die Führung.

Tiger Woods (USA) wirkt bei der Hero World Challenge beim Comeback nach seiner langen Verletzungspause noch sichtlicheingerostet. Jordan Spieth (USA) führt im Isleworth G CC nach der 66 ( 6).

Bei seinem Einladungsturnier gibt Tiger Woods das lange erwartete Comeback nach der hartnäckigen Rückenverletzung. Zwar wirkt vor allem der Schwung um einiges runder als noch vor der Zwangspause, im Ergebnis spiegelt sich das allerdings noch nicht wider.

Gleich auf den ersten beiden Löchern stolpert er in dem nur 18 Mann großen Feld jeweils über Bogeys, ehe sich etwas ein Rhythmus einstellt. Auf einen Schlaggewinn wartet die ehemalige Nummer 1 der Welt jedoch die kompletten Frontnine über in Florida vergeblich und häuft mit einer Doublette und einem weiteren Schlagverlust sogar noch weitere Fehler an, die ihn bei nur 5 über Par auf die zweite Platzhälfte kommen lassen.

Auf dem Birdieloch, der 12 stellt sich dann das einzige Erfolgserlebnis des Donnerstags ein, er radiert das Birdie aber ausgerechnet am Par 5 danach wieder aus und wirkt nach der 77 (+5) und Rang 18 deutlich geknickt. Sogar das Interview verweigert der Publikumsliebling nach der Runde und verweist stattdessen auf die anstehende Pressekonferenz.

war schon ziemlich komisch. Ich dachte nicht, dass ich so schlechte Schläge machen kann. Mein kurzes Spiel war einfach fürchterlich. Es ist wirklich überraschend, dass mir die Chips so total misslungen sind. Auf Trainingsrunden hat sich das schon ganz gut angefühlt. Aber ich hab die heute komplett versemmelt und noch dazu auch auf den Grüns alles mögliche liegengelassen. spart er vor versammelter Presse nicht mit Selbstkritik. Auf die Frage nach seinem Rücken gibt er sofort Entwarnung: ist richtig aufregend. Ich kann die Drives raushauen und spüre absolut nichts. Bombenform

In absoluter Traumform präsentiert sich hingegen Jordan Spieth. Der Youngster zeigt, dass er das enorm starke Spiel der letzten Woche, als er in Australien triumphierte, auch in den Sunshine State hat mitnehmen können. Mit seiner Performance kann zum Auftakt niemand mithalten, was ihm nach der 66 ( 6) die alleinige Führung beschert. Rang 2 teilen sich Titelverteidiger Zach Johnson,Steve Stricker, Rickie Fowler (alle USA) und Henrik Stenson (SWE) bei 5 unter Par.

>> Leaderboard Hero World Challenge

CLASSIC AT MAYAKOBA 2014 FINAL: Alex Cejka muss weiter auf den ersten Sieg in Amerika warten. Charley Hoffman siegt beim Saisonabschluss der US PGA Tour.

Alex Cejka fällt am Finaltag der Mayakoba Classic vom 3. auf den 16. Platz zurück und verpasst damit nicht nur die dicke Chance auf den ersten Sieg auf der US PGA Tour sondern auch den großen Befreiungsschlag noch vor dem Jahreswechsel um sich in der ersten Liga fix zu etablieren.

Nach Dreiputt Bogey am Eröffnungsloch und verpasstem Par Save am ersten Par 3 war Alex Cejka am Schlusstag von Mexiko bereits nach vier Löchern aus dem Titelrennen. Der 44 jährige konterte zwar mit zwei Birdies, kommt aber angesichts guter Bedingungen und Scores rund um ihn herum nicht mehr an den Leaderexpress heran.

Das Doppelbogey drei Löcher vor Schluss, nach Annäherung in den Grünbunker und Dreiputt, wirft den 44 jährigen sogar noch aus dem Top 10 heraus. Die 73 (+2) reicht am Ende für Platz 16 bei 10 unter Par. Das Preisgeld von 153.000 US Dollar für die ersten 6 Turniere der neuen Saison reicht vorerst nur für Rang 77 in der Moneylist und ist kein dickes Ruhekissen für 2015 hinsichtlich der Verteidigung seines Spielrechts auf der US PGA Tour.

Charley Hoffman marschiert dagegen unwiderstehlich zu seinem dritten Titel auf der US PGA Tour. Der Amerikaner hängt mit der 66 alle Kollegen ab, wobei es Shawn Stefani mit dem Birdie am vorletzten Loch noch einmal spannend macht. Hoffman macht mit dem letzten Drive tot an einen Baum die Sache seinerseits wieder spannend, kann nur seitlich rauschippen und beendet das Turnier mit Bogey zur 66.

Stefani hätte nun sogar ein Par am 72. Loch für ein Stechen gereicht. Der Amerikaner setzt seinen letzten Abschlag jedoch in den Fairwaybunker, von wo es keinen direkten Weg zum Grün gibt. Nach einem fetten Pitch reicht es ebenfalls nur zum Bogey und dem alleinigen 2. Platz bei 16 unter Par. Platz 3 geht an den jungen Neuseeländer Danny Lee.

CLASSIC AT MAYAKOBA 2014 3. RUNDE: Alex Cejka kämpft sich erfolgreich durch die Regenschlacht am Samstag in Lauerposition fürs Finale.

Alex Cejka geht im vorletzten Flight als Titelanwärter auf die letzten 18 Löcher bei der Mayakoba Classic. Nach 11 Siegen in aller Welt greift der 44 jährige Evergreen ausgerechnet in Mexiko nach dem längst überfälligen Premierentitel auf der US PGA Tour.

Nach dem Wiederaufstieg auf die US PGA Tour wollte der Deutsche unbedingt noch in den Turnieren vor Weihnachten mit einem Topergebnis punkten um entsprechend entspannt ins neue Golfjahr zu gehen. Das ist nach drei Runden in El Camaleon in Reichweite: bei 12 unter Par geht er vom 3. Platz ins Finale mit nur drei Schlägen Rückstand auf die Spitze.

Dazu musste Cejka vor allem am verregneten Moving Day all seine Routine und Kampfkraft auspacken. Nach einem frühen Birdiehattrick tauchte er formatfüllend auf Platz 2 am Leaderboard auf, ehe auch er den harschen Bedingungen Tribut zollen musste: am Par 3 der 10 verzog er den Tee Shot und musste nach Strafschlag das Doppelbogey notieren.

Mit dem Chip In rund ums 12. Grün hatte er jedoch die richtige Antwort parat und sicherte sich mit einem weiteren Birdie die 68 ( 3) und den geteilten 3. Rang: war aufgrund der Bedingungen ein Kampftag, wo man weiß, dass Fehler passieren und man auch Chancen nutzen muss. die Amerikaner Jason Bohn ( 15) und Shawn Stefani ( 14) halten sich in der Regenschlacht noch vor dem Deutschen am Leaderboard, bevor es auf die letzten 18 Löcher beim Abschlussturnier der US Tour für 2014 gehen wird.
parajumpers daunenjacke damen sale Seite 77