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CTS Eventim09.10.2009 09:34 Uhr Werner Sperber RedakteurBörsenwelt Presseschau: CTS Eventim, Hochtief, Kellogg, ConocoPhillips, Escada, Artificial Life und andere unter der Lupe Die Prior Börse bescheinigt CTS Eventim, gute Karten zu haben. Platow Derivate baut mit einem Zertifikat auf Hochtief. Fuchs Kapitalanlagen wünscht den Anlegern mit Kellogg Guten Appetit“. Die Actien Börse hält ConocoPhillips für solide und spekuliert auch aus einem anderen Grund auf höhere Kurse. Trade24 setzt auf Escada. Zudem gibt es nderungen in Musterdepots.

Die Prior Börse bescheinigt CTS Eventim, gute Karten zu haben. Platow Derivate baut mit einem Zertifikat auf Hochtief. Fuchs Kapitalanlagen wünscht den Anlegern mit Kellogg Guten Appetit“. Die Actien Börse hält ConocoPhillips für solide und spekuliert auch aus einem anderen Grund auf höhere Kurse. Trade24 setzt auf Escada. Zudem gibt es nderungen in Musterdepots.

Die Experten der Prior Börse erklären, dass das vierte Quartal für CTS Eventim saisonalüblich das beste des Jahres ist. Die beinahe schuldenfreie CTS Eventim ist Europas größtes Eintrittskarten Vermarktungsunternehmen und gehört zu den Gewinnern der Rezession, denn in Krisenzeiten suchen die Menschen Ablenkung bei Sport und Trallala“. Im vergangenen Jahr hat CTS Eventim für mehr als 100.000 Veranstaltungen mehr als 70 Millionen Karten verkauft. Künftiges Wachstum soll durch die Expansion ins Ausland und durch Zukäufe erreicht werden. Unternehmensgründer, Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär Klaus Peter Schulenberg prognostiziert für das laufende Jahr eine Steigerung von mindestens zehn Prozent bei der Zahl der verkauften Tickets. Dabei erhöhte sich der Umsatz im ersten Halbjahr bereits um 19 Prozent auf 249 Millionen Euro. Der Gewinn legte im Jahresvergleich um mehr als 40 Prozent auf 18 Millionen Euro zu. Die Experten schätzen den Ertrag je Anteilschein für das Gesamtjahr auf 1,80 Euro, was einem KGV von akzeptablen 19 entsprechen würde. Charttechnisch ist der seit Jahren gültige Aufwärtstrend intakt und so dürfte sich die Kursrallye auch in den kommenden Monaten fortsetzen.

Schon seit längerem wird spekuliert, Hochtief bringe sein Konzessionsgeschäft an die Börse. Darin bündelt der Baukonzern seine Flughafenbeteiligungen und die Public Private Partnership Projekte. Entsprechende Pläne scheinen sich, nach Ansicht der Experten von Platow Derivate, allmählich zu konkretisieren. Die Aktie von Hochtief ist zwar bereits angemessen bewertet, doch könnte ein solches IPO den Kurs von Hochtief durchaus noch etwas beflügeln. Dafür spricht vor allem die Charttechnik, mit dem intakten Aufwärtstrend. Bei Kursen von mehr als 56,70 Euro würde die Notierung zudem aus einer Seitwärtsbewegung ausbrechen. Die Experten empfehlen, auf ein Abstauberlimit bei 54 Euro zu setzen. Das Kursziel beträgt knapp 79 Euro. Dabei raten die Experten für diese mittelfristig ausgerichtete Spekulation zum endlos laufenden Mini Future Long Zertifikat (WKN TB2 8TX) von HSBC Trinkaus auf Hochtief. Der Schein ist mit einer Basis bei 35,98 Euro, einer Knock Out Schwelle bei 37,78 Euro und einem Hebel von derzeit 2,7 ausgestattet. Für dieses Zertifikat verlangt der Emittent nur geringe Finanzierungskosten.

nderungen im Musterdepot von Platow Derivate:

Die 2.300 Puma Short Zertifikate (WKN TB1 PVS) sind mit einem Verlust von 26 Prozent zu 2,65 Euro ausgestoppt worden. Die Verantwortlichen für das Musterportfolio haben zudem 375 ihrer zuvor 750 Wave Call Optionsscheine (WKN DB6 6ZT) auf das Währungspaar Euro/Japanischer Yen mit einem Verlust von zehn Prozent zu neun Euro ausgebucht. Dafür sollen nun 2.000 Mini Future Long Zertifikate (WKN TB2 8TX) von HSBC Trinkaus auf die Aktie von Hochtief zu höchstens 1,85 Euro aufgenommen werden. Der Stoppkurs wird bei 1,20 Euro gesetzt, was einem Aktienkurs von rund 48 Euro entspricht.

Fuchs Kapitalanlagen: Kellogg speckt ab und der Kurs legt zu

Nach Einschätzung der Credit Suisse gilt der US Konzern Kellogg als einer der Nahrungsmittelproduzenten mit der gesündesten Produktpalette. Kritiker bemängeln allerdings, dass neben den Getreideflocken auch zahlreiche stark gezuckerte Produkte angeboten werden. Offiziell fühlt sich das Unternehmen einer gesunden Ernährung verpflichtet und hat mit 40 Einzelhandelsunternehmen, Nicht Regierungs Organisationen sowie Lebensmittel und Getränkeherstellern eine Stiftung gegründet, die insbesondere die Fettleibigkeit bei Kindern bekämpfen soll. Kelloggs finanzielle Unterstützung beträgt aber nur eine magere Million Dollar im Jahr. Mit den Zahlen für das zweite Quartal gelang Kellogg jedoch eine positive berraschung. Trotz anhaltenden Preisdrucks stieg der Gewinn je Aktie im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf 0,92 Dollar. Der Vorstand prognostiziert für das Gesamtjahr einen Ertrag von 3,
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23 bis 3,29 Dollar je Anteilsschein. Die Experten von Fuchs Kapitalanlagen halten das für eindeutig zu niedrig angesetzt und schätzen den Gewinn je Aktie auf 3,76 Dollar. Spätestens ab dem kommenden Jahr dürfte zudem ein umfangreiches Sparprogramm anfangen zu greifen, das im Jahr 2011 seine volle Wirkung entfalten und zu Kostensenkungen von einer Milliarde Dollar führen soll. ConocoPhillips ist ein kleiner“ Riese und deshalb besteht wohl eine Möglichkeit, von einem anderen Unternehmen übernommen zu werden. Entsprechende Gerüchte gibt es bereits. Da ConocoPhillips 71 Milliarden Dollar an der Börse wert ist, dürfte ein Barkauf unmöglich sein und eine eventuelle Akquisition mit Bargeld und Aktien des übernehmenden Konzerns bezahlt werden. Die Experten schätzen, dass für eine solche Transaktion nur Exxon Mobil oder BP in Frage kommen, gegebenenfalls Chevron und eventuell Royal Dutch. Ganz Mutige vermuten auch einen chinesischen Anlauf, der vor einigen Jahren abgeblockt wurde.“ Der Vorstand von ConocoPhillips erwartet für das kommende Jahr einen Gewinn je Aktie von 5,70 Dollar, was einem KGV von weniger als 10 entspräche. Bei einem Kursziel von 74 bis 82 Dollar empfehlen die Experten den Anlegern deswegen den Kauf der soliden Aktie. Dem vorläufigen Insolvenzverwalter Christian Gerloff würden, Finanzkreisen zufolge, bereits eine niedrige zweistellige Zahl unverbindlicher Angebote vorliegen. Derzeit haben die Interessenten Gelegenheit, die Bücher zu prüfen. In der zweiten Oktoberhälfte sollen dann die ersten verbindlichen Angebote abgegeben werden. Bis Anfang November will Christian Gerloff die Verträge unterschrieben haben, so dass die bernahme Anfang bis Mitte Dezember abgeschlossen wäre. Zum Kreis der Interessenten gehören dem Vernehmen nach Finanzinvestoren, strategische Investoren sowie wohlhabende Familien. Ziel von Gerloff sei es, Escada als Ganzes zu erhalten. Zum möglichen Kaufpreis gibt es noch keine Schätzungen. Der Wert kann prozentual zweistellig zulegen oder die Gewinne wieder abgeben. Der anfängliche Stoppkurs sollte bei 0,72 Euro gesetzt werden.

nderungen im Realdepot des BetaFaktor:

Engelbert Hörmannsdorfer, Verantwortlicher für das Realdepot, erwartet Kurssteigerungen für die Aktie von Artificial Life. Allerdings sind die Handelsumsätze in Deutschland dünn. Interessierten Anlegern rät er deshalb in den USA zu ordern. Dafür hat er 2.037 Aktien der Deutschen Börse AG zu 57,04 Euro aufgenommen. Die Analysten der Unicredit haben die Papiere der Deutschen Börse von Hold“ auf Buy“ hochgestuft und das Kursziel von 60 auf 66 Euro erhöht. Charttechnisch wird es besonders interessant, wenn der Widerstand bei 60 Euro überwunden wird.

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