parajumpers kinder Schmidt beschimpft Nagelsmann

parajumpers jacken herren outlet Schmidt beschimpft Nagelsmann

Leverkusen Coach auf Bewährung Sperre drohtSchmidt beschimpft Nagelsmann Völlers RückendeckungFür Leverkusen lief gegen Hoffenheim so ziemlich alles schief, was schieflaufen konnte. Ausgerechnet Kevin Volland sah gegen seine Ex Kollegen die schnellste Rote Karte der Saison, so nahm das Schicksal der Werkself seinen Lauf 0:3. Große Aufregung verursachte Roger Schmidt, der nach einer Schimpftirade in Richtung Julian Nagelsmann auf die Tribüne musste. Sowohl Schmidt als auch Rudi Völler waren danach um Schadensbegrenzung bemüht denn Schmidt ist Wiederholungstäter. In der 49. Minute hatte Hoffenheims Sandro Wagner das 2:0 gegen die nach Vollands Roter Karte („ein extrem bitterer Tag für mich“) seit der 6. Minute in Unterzahl spielenden Leverkusener erzielt, die TSG drückte auf den dritten Treffer. In der 52. Minute entschied Referee Dankert dann in Höhe der Mittellinie auf Freistoß für Hoffenheim, als Süle von Wendell direkt vor den Trainerbänken zu Fall gebracht wurde. Nagelsmann protestierte, forderte laut Völler auch Gelb und das brachte Schmidt total auf die Palme.

Seine Worte wurden laut und deutlich von den Außenmikrofonen eingefangen. „Gar nichts war das“, polterte Schmidt und schimpfte Richtung Nagelsmann: „Was bist Du denn für ein Spinner? Halt doch einfach die Schnauze!“ Der vierte Offizielle berief daraufhin Dankert an den Spielfeldrand, der Schmidt nach einigen Diskussionen auf die Tribüne verwies.

Umso pikanter, da Schmidt Wiederholungstäter ist. Im Februar hatte er sich beim 0:1 gegen Dortmund geweigert, auf die Tribüne zu gehen. Referee Zwayer unterbrach damals die Partie, ein Abbruch drohte. Schmidt wurde vom Sportgericht für fünf Spiele gesperrt, wobei das Innenraumverbot für zwei Partien bis zum 30. Juni 2017 zur Bewährung ausgesetzt wurde. Somit dürfte Schmidt nun erneut eine Strafe erwarten.

Klar, dass die Leverkusener auch deswegen nach dem Schlusspfiff gegenüber Sky bemüht waren, dem Vorfall die Schärfe zu nehmen. „Ich habe dem vierten Offiziellen die Chance gegeben, mich auf die Tribüne zu verweisen. Anscheinend ist das so, dass man das so nicht sagen darf, das muss man akzeptieren“, erklärte Schmidt. Im Nachhinein bereute er dennoch seine Wortwahl. „Ich habe ein paar Dinge gesagt, die nicht in Ordnung sind.“

Dankert hört Schmidts Tirade mit eigenen Ohren

Völlers Sicht der Dinge für den Verweis auf die Tribüne mutete indes ein wenig seltsam an, er witterte gar eine Art Verschwörung: „Mir tat der Schiedsrichter fast ein bisschen leid, weil er es eigentlich nicht machen wollte. Aber es haben zu viele Leute gehört, vor allem ihr von Sky. Dann ist es für ihn schwierig, ein Auge zuzudrücken.“ Doch bei Schmidts Lautstärke brauchte man kein Außenmikrofon, der direkt danebenstehende vierte Offizielle und auch der dazu geeilte Dankert hörten die letzten Worte der Beschimpfungen, als sie fast direkt neben Schmidt standen.

glauben doch nicht, dass wir den Trainer in Frage stellen, weil er in einem Spiel zu einem Kollegen Spinner gesagt hat. Völler über Roger Schmidt

Völler sagte dennoch, er hätte sich „mehr Fingerspitzengefühl vom Schiedsrichter gewünscht“ und meinte, „ohne die Vorgeschichte hätte er weggehört“. Völler bekräftigte indes, der Vorfall habe keinen Einfluss auf die Zusammenarbeit mit Schmidt: „Sie glauben doch nicht, dass wir den Trainer in Frage stellen, weil er in einem Spiel zu einem Kollegen Spinner gesagt hat“, gab der Sportdirektor seinem Coach Rückendeckung. „Wir müssen in den nächsten beiden Ligaspielen auf unseren Trainer verzichten. Das ist schlimm genug. Ich hoffe nicht, dass es noch eine zusätzliche Strafe gibt. Das wäre meiner Meinung nach auch übertrieben“, sagte er. Wegen so einer Geschichte werde man jedenfalls „kein Fass aufmachen“. Das öffnete übrigens auch Nagelsmann nicht. „Ich lege das nicht auf die Goldwaage. Es passieren Dinge in der Hitze des Gefechts. Es ist für mich abgehakt, alles in Ordnung.“

Ob dies das Sportgericht auch so sieht, wird wohl in der kommenden Woche entschieden, zwei Spiele wird Schmidt aber mit ziemlicher Sicherheit von der Tribüne aus verfolgen müssen. Denn letztlich musste auch Völler einräumen: „Was Schmidt gesagt hat, war sicherlich nicht die feine englische Art.“1. Bundesliga, 2016/17, 8. Spieltag

Bayer 04 Leverkusen TSG Hoffenheim 0:3

Der DFB will nicht, das Stadien ein rechtsfreier Raum sind oder jede Kleinigkeit bei öffentlichen Gerichten [.]landet. Wenn ein Trainer mal ein Stadionverbot für 2 Wochen bekommt hilft das doch sogar seinem Image. Emotionen und mal über die Stränge schlagen sind doch die gleiche Seite der Medaille.

Und die halt besonders auffallen werden ab und zu mal an die Zügel genommen.

So wie es mit Klopp oder Schmidt läuft, ist es doch alles prima. Und Völler und Fans bekommen auch was für den Adrenalinspiegel. Mou ist mir auch zuviel des Guten.

Ganzes Zitat

Wenn man schon verlangt den Ausbruch nicht verkürzt wiederzugeben, muss auch das „Götz Zitat“ dazu: [.]“Leck mich doch am A . was willst du denn? Das war gar nichts, war das! Was bist du denn für ein Spinner? . Ja . Halt doch einfach die Schnauze!“

Für jemand, der angeblich versucht sich unter Kontrolle zu haben, ist das in der Summe dann zu viel. Es ist natürlich nicht gleichzusetzen mit seinem Ego Trip letztes Jahr, aber das ist auch nicht die Idee hinter einer „Bewährungsstrafe“. Die 2 Spiele extra, die ihm angedroht wurden, muss er in jedem Fall kriegen.
parajumpers kinder Schmidt beschimpft Nagelsmann