parajumpers kodiak damen sale Sonderbare Luftfeuchtigkeit auf dem Dachboden

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Ich habe ein 150 Jahre altes Eichefachwerkhaus, das vom Keller bis zum Dach eigentlich trocken ist.

Anfang Dezember stelle ich mehrere Kisten mit B auf den Spitzboden (2.30 m H Das Dach ist zwar regendicht, aber als Absicherung gegen Flugschnee habe ich an dieser Stelle eine Bahn Dachpappe zwischen die Dachsparren befestigt .

4 Wochen sp sind die B aufgequollen / die Seiten gewellt, als h sie im Wasser gelegen andere Materialien auf dem Boden (die schon 2 Jahre dort stehen) zeigen keinerlei sichtbaren Feuchtigkeitseinflu das Eindringen von Regen ist auszuschlie keinerlei Spuren von Wasser.

Beim Messen der Luftfeuchtigkeit (es regnet seit 2 Tagen) mit einem simplen Hygrometer werden in der Wohnung 60%, auf dem ersten Dachboden 90%, auf dem Spitzboden 98% gemessen nach 3 Tagen ohne Regen Absinken der Me auf dem Dachboden auf ca. 80%.

Ein befragter Architekt hatte keine plausible Erkl f meine Vermutung, da vielleicht die (in der Wohnung) erw B auf dem kalten Dachboden die Feuchtigkeit regelrecht angesaugt haben k reichte sein Fachwissen nicht aus.

1. Ist eine derart hohe Luftfeuchtigkeit auf einem Dachboden normal?

2. Warum haben nur die „frischen“ B sichtbare Sch aber nicht dort schon befindliche B Zeitschriften, Stoffe im Schrank etc.?

3. Wie l sich mit geringem Aufwand die Luftfeuchtigkeit so reduzieren, da auch empfindliche Materialien gelagert werden k Aus zuvor bewohnten H D ebenfalls unisoliert kenne ich ein derartiges Problem nicht. Das 150 Jahre alte Haus hat mit Sicherheit keine Dampfsperre zwischen Wohnbereich und Dachboden. Damit str Feuchtigkeit in den Dachboden und kann nicht weg.

dem Regen wird das wenig zu tun haben.

60 % rLF und 21 ist in der Wohnung ein Wasserdampfdruck von 1492 Pa. Bei einem Wasserdampfdruck von 1492 Pa ist 100 % rLF schon bei 12,4 erreicht.

wir auf dem Dachboden 80 % rLF und 5 an, so herrscht da ein Dampfdruck von 698 Pa also eine Druckdiffernz von 794 Pa. Wind mit Windst 5 hat nur einen Druck von 50 Pa. Das bei diesem Druckgef Feuchtigkeit in den Dachboden kommt, wenn das nicht durch Ma verhindert wird, d damit einleuchtend sein.

sind ja Str vorhanden, so da trotz dieses Duckunterschieds nur? g Wasser/h in den Dachboden str Nun nehmen wir an, da in der Umgebung 0 mit 40 % rLF herrschen (= 244 Pa). Damit herrscht nach drau ein Druckunterschied von 550 Pa und durch diesen Druckunterschied str die? g Wasser/h bei der Dachbehinderung nach drau Dadurch bleiben die Druckverh erhalten.

Sie jetz das Dach noch dichter machen steigt die Luftfeuchtigkeit an. Warum? Von unten str mehr Feuchtigkeit nach als durch das Dach wegstr kann. Folge: der Wasserdampfdruck im Dachboden steigt an. Bei diesem h Wasserdampfdruck str steigt dann trotz gr Diffussinswiderstand wieder das Abstr nach au und das Zust aus der Wohnung wird wegen kleinerer Druckdifferenz geringer. Der h Dampfdruck der sich einstellt ist wieder bei Zustrom = Abstrom.

der Abstrom sehr gedrosselt ist, steigt die Luftfeuchtigkeit auf 100 % und damit ist die Gr des Abstroms gegeben. Wenn der Zustrom gr ist, f dieses mehr als fl Wasser aus.

einigen Wochen, werden Sie nicht nur aufgequollene B sondern Schimmel haben.

Re: relativ ungehindert 11.01.2004

Mit „relativ ungehindert“ war gemeint: beide Giebelseiten sind zwischen Mauerwerk bzw. Balken und Ziegel nicht abgedichtet, so da die Luft durch den Spalt (in H der Lattung) durchstreichen kann und die Ziegel sind die gesamte Dachfl von innen sichtbar.

Da offensichtlich die Differenzwerte wichtig sind, habe ich gestern bei regnerischem Wetter nochmals mit einem genauerem Digitalhygrometer eine „Me gemacht (wobei das noch einmal parallell verwendete „Simpel Hygrometer“ sehr viel h Werte anzeigte, die Erstmessung wohl wenig zuverl war):.
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