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die Entstehung von „Jurassic Park“ bemerkt Steven Spielberg: „Michael Crichton und ich arbeiteten eigentlich zusammen an einem anderen Projekt, einem Drehbuch, und ich fragte ihn: ‚Was machst Du gerade in der B Und er sagte: ‚Ach, ich schreibe da etwas Dinosaurier und DNS‘. Ich bekam gro Augen und wollte mehr dar h und schlie hatte ich die ganze Geschichte aus ihm rausgequetscht. So fing alles an. Von Anfang an interessierten sich Spielberg und das Produktionsteam von „Jurassic Park“ vor allem daf die Saurier mit absoluter Glaubw „zum Leben zu erwecken“. Die Filmemacher wollten die Tiere als jene gewaltigen, sch Lebewesen zeigen, die einst die Erde beherrschten. Dieses Vorhaben gelang ihnen durch die einmalige Kombination von pal Wissen, Kunstfertigkeit und hochmoderner Technologie. Es war klar, da f die ehrgeizigen Vorstellungen, die Spielberg von seinem Saurier Film hatte, Spezialeffekte in bisher nicht gekannten Ausma n sein w Konventionell h sich die Aufnahmen von den gro Tieren am besten mit der altmodischen Stop motion Fotografie bew lassen, aber die Filmemacher hofften, die Spezialeffekte zu verbessern und ganz neue Techniken entwickeln zu k Sie holten sich den Hollywood Spezialisten f Spezialeffekte Stan Winston au Phil Tippett, Dennis Muren und Michael Lantieri . Und mit diesem Team konnten sie Effekte erzielen, die im Film bisher nicht m gewesen waren. Stan Winston entwarf die Dinosaurier f die live action. Die lebensgro Roboter Tiere mu schnell und beweglich sein. Winston, der Zauberer auf dem Gebiet des Make ups und der Tiereffekte, dessen Kreationen f Filme wie „Terminator“, „Aliens Die R und „Terminator 2 Tag der Abrechnung“ das Kinopublikum bereits in Erstaunen versetzt hatten, teilte das Projekt in drei Teile ein: Forschung, Design und Konstruktion. Winston und sein Team verbrachten ein ganzes Jahr mit der Forschungsphase. Sie zogen Pal Museen und Hunderte von B zu Rate, bereiteten detaillierte Skizzen vor, die dann die 1:5 Modelle ergaben und schlie die gewaltigen Kreationen wie den sechs Meter hohen Tyrannosaurus Rex. Um das umfangreiche Projekt zu bew richtete Winston mehrere Teams ein, zu denen sowohl K als auch Techniker geh Um Ihnen eine Vorstellung von den vielseitigen Aufgaben eines Teams zu vermitteln, wollen wir einmal das „Team Rex“ herausgreifen, das aus zw Operateuren bestand, die die verschiedensten Funktionen zu erf hatten. Der sechs Meter hohe T Rex wurde aus einem Glasfaserrahmen und 3000 Pfund Ton konstruiert und mit einer haltbaren, aber feinen Latexhaut Dann wurde er von einem K angemalt. Dabei wurde eine ganze Palette von verschiedenen Farben verwandt, um den K lebendig aussehen zu lassen. Der T Rex wurde schlie auf einen „Dino Simulator“ montiert. Der Mechanismus arbeitet mit hydraulischer Technik und basiert auf einem konventionellen sechsachsigen Flugsimulator, der auch in der Armee Verwendung findet. Diese Version einem komplizierten Montage Set, mit dem vier Puppenspieler die Bewegungen ma verkleinert manuell ausf konnten. Nachdem der kleine T Rex (mit dem Namen Waldo) die f eine Szene n Bewegungen einge hatte, zeichnete ein Rechner die Bewegungen auf und programmierte den gro T Rex, der dann die Bewegungen exakt ausf W die Waldo Puppenspieler den Kopf, den Rumpf, den Schwanz und die Arme des Tieres bewegten, kauerten zus Spieler in der N um die Augen, den Mund, das Maul und die Klauen gleichzeitig zu bewegen. Das Stan Winston Studio besch w der Entstehung von „Jurassic Park“ mehr als 60 K Techniker und Puppenspieler. Es entstanden lebensgro Versionen eines sechs Meter gro Tyrannosaurus Rex, au ein 1,80 Meter gro Velociraptor, ein langhalsiger Brachiosaurus, ein kranker Triceratops, ein Gallimimus, ein seltener Dilophosaurus (ein sog. „Spucker“) und ein neugeborener Raptor. Durch die unerh k und technischen Glanzleistungen des Winston Teams konnte Spielbergs Vision von lebenden, atmenden Dinosauriern auf der Leinwand verwirklicht werden. „Wenn sie nicht echt aussehen, ihre Haut, ihr Fleisch, ihre Augen, ihre Z praktisch alles, dann sind sie nicht wirklich, egal wie gut sie agieren“, erkl Winston. Nachdem die Aufgabe des Herstellens „lebendiger“ Dinosaurier gel war, wandte sich Spielberg dem Problem der Miniatur Fotografie f die Weitwinkel und Totalaufnahmen zu. Er wandte sich an Tippett, einen Academy Award ausgezeichneten Animateur und Effektezauberer. Tippett erfand das Go Motion System (eine verfeinerte Version des Stop Motion Systems), als er an dem Film „Der Drachent arbeitete. Der in Berkeley, California, beheimatete Tippett arbeitete zun f ILM. Er stellte ein Team zusammen, das mehr als 50 Go Motion Shots lieferte. Tippett choreographierte die Bewegungen der Saurier im Film, au lieferte er eine Reihe von dreidimensionalen Storyboards, sog. „Animatics“. Diese halfen den Filmemachern bei der Ein der hochkomplizierten Szenen mit dem T Rex und den Velociraptoren. Die Computergrafik in „Jurassic Park“ markiert den H des experimentellen Fortschritts, der vor vierzehn Jahren bei Industrial Light and Magic begann, als George Lucas die Computergrafikabteilung gr Heute ist die Abteilung das st kreative Instrument des Unternehmens. Aber die Arbeit an „Jurassic Park“ ist noch mehr: Sie ist ein Meilenstein f die Zukunft, eine Leistung, die das Filmemachen f alle kommenden Zeiten ver hat. Spielberg setzte sich schon bald mit ILM in Verbindung. Er hatte bereits bei einigen seiner fr Filme mit diesem Effekt Unternehmen zusammengearbeitet. Dennis Muren, der effects supervisor von ILM, ein siebenfacher Academy Award Gewinner, war sofort bereit, bei „Jurassic Park“ mitzuarbeiten, aber da Spielberg vorhatte, lebensgro Saurier und Go Motion zu verwenden, war die Rolle von ILM bei dem Projekt nicht ganz klar. Zu Anfang verlie man sich bei den Dinos auf traditionelle Technik, indem man von Phil Tippett geschaffene bewegliche Miniaturmodelle mit lebensgro Roboterfiguren kombinierte, die von Stan Winston entworfen wurden. Michael Lantieri die Interaktion dieser Elemente zusammen mit Schauspielern. Dennis Muren leitete das Team von Industrial Light and Magic und f die Elemente im Zuge der Postproduction zusammen. Aber die Technik und das Experimentieren mit den visuellen Effekten entwickelten sich schneller, als man dachte;
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und bereits 1991 arbeiteten Dennis Muren und ILM mit dem Regisseur James Cameron an „Terminator 2 Tag der Abrechnung“, und sie entwickelten die Technik der computergenerierten Bilder der sog. CGI (computer generated images), wieder ein St weiter. Als das Team von ILM „Terminator 2 Tag der Abrechnung“ fertiggestellt hatte, konnten sie sich darauf konzentrieren, u. a. eine ganze Herde von Gallimimus Dinos zu bauen, au einen laufenden T Rex. Beeindruckt von den ILM Testergebnissen, gab Amblin Entertainment ILM bald gr Licht f zus Testaufnahmen, u. a. von einer Stampede, sowie einiger Weitwinkelszenen von einer Dino Herde. Als Muren das n Mal zu Amblin kam, verbl er die Filmemacher mit einer computererzeugten Sequenz von einem laufenden T Rex bei Tageslicht. Es sah nun so aus, als werde durch die Erfindung der computergenerierten Bilder die Go Motion Technik bald Obwohl die Arbeit von Tippett schlie wieder ILM zugeteilt wurde, war er ein unersetzliches Mitglied des Design Teams und veranstaltete Trainingskurse mit den grafischen Designern von ILM. Sie lernten von ihm w der Produktion viel die Bewegung der Figuren. Eine der schwierigsten Aufgaben des ILM Teams bestand darin, nat Bewegungen der Dinos zu erreichen. Sie sollten wie echte Tiere wirken, und nicht wie klischeehafte Kinomonster. Sie sollten echt sein mit Herz und Seele und mit einer individuellen Haltung. Um das zu erreichen, studierte das ILM Team unter der Leitung des Dinosaurier Supervisors Phil Tippett das Verhalten von Tieren, u. a. die Bewegungen und die K von Elefanten, Alligatoren, Strau und L Die graphischen Designer von ILM erhielten eine Spezialausbildung, einschlie Bewegungsunterricht. Nur so konnten ihre Bewegungen alle Nuancen der Originalbewegungen widerspiegeln. (Um die wissenschaftliche Genauigkeit des Verhaltens zu garantieren, nahmen die Filmemacher die Hilfe des Pal Jack Horner in Anspruch, eines weltber Dinosaurier Experten. Horners Forschungsergebnisse haben unser Wissen von den Dinosauriern grundlegend ge Er behauptet, da V nicht Reptilien die n lebenden Verwandten der Dinos sind. F das Design Team von „Jurassic Park“ bedeutete das, da Assoziationen mit Reptilien unterdr werden mu um eine realistische Wirkung zu erreichen.) Im Verlauf der n 18 Monate entwickelte ein Team von mehr als 100 K und Technikern von ILM die Computergraphiken zu nie dagewesener Perfektion, und ihr Beitrag zu „Jurassic Park“ bestand schlie aus mehr als sechs Minuten 3 D Computergraphik mit Dino Bildern, u. a. 52 unerh realistischen Aufnahmen von den „Hauptdarstellern“ im Weitwinkel und Mittelformat. Muren und ILM bewiesen, da Computergraphiken einen v neuen Stand an Leistungsf Mobilit und Realismus erreicht hatten. Das ILM Team mu jedoch st neue Software entwickeln, um die gew Effekte zu erzielen. Die Hinwendung zum Detail war enorm zeitaufwendig, aber das Endergebnis war entsprechend realistisch und glaubw Michael Lantieri, der Chef der vierten Effekt Unit, hatte bereits intensiv mit Amblin gearbeitet; z. B. mit Robert Zemeckis in „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ und „Zur in die Zukunft“, Teil II und III. Au hatte er mit Spielberg in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ und in „Hook“ zusammengearbeitet. Sein Team war verantwortlich f unz mechanische Aufgaben, u. a. die Konstruktion von Au und gro hydraulischen Anlagen, die die Bewegung der enormen Dinos bewerkstelligen sollten. Lantieris Gruppe hatte auch die Verantwortung f die Installationen, die daf zu sorgen hatten, da die Kameras den Kreationen von Stan Winston problemlos folgen konnten. Als die Aufnahmen auf Kauai begannen, fragten sich die Filmemacher gespannt, wie sich ihre Dinos verhalten w Der erste auf den Drehplan war Stan Winstons lebensgro Triceratops. „Wir wu da wir am ersten Drehtag entweder eine Pleite erleben w oder wir w Erfolg haben“, erinnert sich Spielberg. „Am Ende dankten wir Gott f Stan Winston und sein Team. Der Triceratops funktionierte phantastisch. Er sah so traurig aus, wie er da lag. Der Star der n Aufnahme war der riesige Bracchiosaurus, den wir uns bis zur Postproduction aufheben wollten. Bis wir die neue Computeranimation hatten, dauerten diese Aufnahmen sehr lange, weil unhandliche Spezialkameras dazu n waren.“ Jetzt waren die Filmemacher v frei, neue Ideen aus dem Stehgreif zu pr und die Ergebnisse waren verbl Dennis Muren erinnert sich: „Zum Beispiel die Aufnahme von Sam und Laura, die von ganz unten kommen und am Hals des Bracchiosaurus entlang nach oben schauen. Man sieht den Kopf des Dinos ganz oben in einem Baumwipfel, und die beiden schauen fast senkrecht nach oben in die Luft. Das war ein wesentlicher Beitrag zu dieser Szene; fr h wir so etwas nicht gekonnt.“ Mitte September 1992 waren die Aufnahmen in Hawaii fertig, und die Produktion ging nach Kalifornien. Nach zwei Tagen in der Mojave W ging die Crew in die geschlossenen R wo der Rest des Films auf B gedreht wurde. Zu den Aufbauten geh das Genlaboratorium, das Innere des Besucherzentrums und als gr Kulisse eine vollst Nachbildung der Hauptstra und des T Rex Teichs von Kauai. Als der Angriff des T Rex auf der B gefilmt wurde, hatten die Filmemacher eine bessere Kontrolle diese logistisch sehr komplizierte Sequenz, die sowohl live action als auch computererzeugte Bilder von Dinos erforderte, die intensiv mit den Schauspielern interagierten. Lantieri erinnert sich: „Ganz gleich, was f ein Wesen es war, eine computergenerierte Kreatur oder eine „echte“ Kreatur, sie mu sich alle bewegen und verhalten wie im richtigen Leben.“ „Ich machte mich also daran, alles einzubeziehen, was vielleicht einmal von einer Kreatur ber werden w und ich stellte mir vor, wie ich es kontrollieren w wie es kaputtgehen w ohne da ich in der N w alles mu sich off screen kontrollieren lassen, auf ein Stichwort.“

Stan Winston die Aufnahmen von dem Angriff des T Rex. 10fps 3.1mb

5fps 2.2mb

Stan Winston sagt, die Aufnahmen von dem T Rex auf der Hauptstra seien die erstaunlichsten seiner ganzen Karriere gewesen. „Schon ganz fr im Laufe der Preproduction, sprachen wir die Schwierigkeiten dieser besonderen Sequenz. Aber es war dann ausgesprochen sch dieses 9000 Pfund Wunder mit seinen zw Metern zu sehen, wie es agierte.“ Der Erfolg der T Rex Szene ermutigte Spielberg, die Planung f den H des Films einige Wochen vor dem Ende der Dreharbeiten noch einmal zu Er erinnert sich: „Als ich den Angriff auf der Hauptstra sah, sagte ich zu mir: ‚Ich glaube, der Hauptdarsteller des Films ist der T Rex. Das Publikum wird es mir ver wenn der T Rex nicht noch einen solchen heroischen Auftritt hat‘. Und so hatte ich die Idee von einem gro Raptor/T Rex Kampf.“ Im Fr 1993 trat „Jurassic Park“ in die entscheidende Phase. Nun mu mehr als 50 computergenerierte Aufnahmen hinzugef werden.

Steven Spielberg die Ab des Filmschlusses. 10fps 1.6mb

Um ein einheitliches Erscheinungsbild der computergenerierten und der mechanischen Dinos zu gew wurden die Miniaturen von Stan Winston, die sog. Maquettes, an die Computerk von ILM geschickt. Auf diese Weise entstand ein untr Bezugsrahmen, und die digitalen Dinos waren nun mit den handgemachten v identisch Der riesige Bracchiosaurus war der erste computergenerierte Dino, der auf der Leinwand live agierte. „Es war meine Aufgabe, mir die computergenerierten Aufnahmen anzuschauen, sie zu begutachten und Verbesserungen anzubringen“, sagt Spielberg. „Ich wurde ein richtiger Spezialist auf dem Gebiet des nahtlosen Einblendens in die jeweilige Szene.“ Als n war die Gallimimusherde an der Reihe. Hierzu mu mehr als 25 einzelne Dinos animiert werden.
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