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Mo Mayrhauser und weitere heimische Talente holen sich den Feinschliff im Systema Golf Coaching Zentrum.

Jungpro Morith Mayrhauser, der zuletzt bei der Lyoness Open 2014 für Schlagzeilen sorgte, geht in der Karriereentwicklung neue Wege. Trainiert wird er von Markus Teubner’s Systema Golf“. Ein Name, der in der Golf Nachwuchsförderung für Innovation und besondere Kompetenz steht. ber die Betreuung von Profis, Nachwuchsspielern und Top Amateuren hinaus bietet Systema Golf allgemein neue und ganzheitliche Trainingsmöglichkeiten an der Schnittstelle zwischen High Tech und Sportpsychologie, die auch der ambitionierte Hobbygolfer zur Weiterentwicklung des eigenen Spiels nutzen kann.

Das Training von Moritz Mayrhauser findet an insgesamt drei Standorten der Systema Golf GmbH“ in Saalfelden, Pfarrkirchen i. Mkr., und Ruhpolding (DE) statt, wobei die Homebase in Saalfelden am Hotel Gut Brandlhof“ angesiedelt ist. Hier kann das ganze Jahr über trainiert werden. Im Sommer bietet der anspruchsvolle 18 Loch Championship Course, direkt vor der Haustür, Herausforderung für alle Spieler der Kaderschmiede. In den Wintermonaten wird in einer Top Infrastruktur Indoor im neuen Schwung und Puttlabor“ sowie in den Fitnessräumlichkeiten an Technik, Fitness und den mentalen Aspekten des Spiels gearbeitet. Elektronische Hilfsmittel wie Trackman, SAM PuttLab und K VEST unterstützen die

Coaches und ermöglichen eine professionelle Diagnostik, die sonst nur Weltklasse Spielern zur Verfügung steht. Talent alleine allerdings reicht für den Sprung in die Liga der Top Athleten oft nicht aus. Das Trainingskonzept von Systema Golf“ ebnet für internationale Nachwuchsspieler ab 18 Jahren den steinigen Weg zum Einstieg in eine Profikarriere oder zum Studienplatz an den Top Unis in den USA.

Nicht das Talent entscheidet, sondern das, was man daraus macht! Es ist unsere Mission, mittels unserer hocheffizienten und maßgeschneiderten Programme neben den individuellen Zielen unserer Golfer auch ihr volles Potential an mentaler Stärke, Inspiration und Motivation zu entfalten“, erläutert Systema Golf“ Gründer Markus Teubner die Trainingsphilosophie. Im österreichischen Leistungszentrum GC Brandlhof in Saalfelden bilden engagierte Experten mit einer Leidenschaft für den Golfsport das erfahrene Coachingteam.

Markus Teubner war selbst langjähriger Spitzenspieler im österreichischen Nationalteam und verfügt über 30 Jahre Golferfahrung. Er erklärt, wie Profi Coaches wie Olympiasieger Ricco Groß, die jungen Athleten fit für den Wettkampf machen: Nachwuchsspieler ab 18 Jahren können sich auf unserer Homepage für das Programm bewerben. Unser professionelles Expertenteam arbeitet mit modernsten technischen Hilfsmitteln in einem perfekten Trainingsumfeld an der Performance dieser Sportler. Individuelle Trainingspläne fein abgestimmt auf ihr Können sowie ein durchdachtes und nachhaltiges Trainingskonzept sind der Schlüssel zum Erfolg im Profigeschäft!“

Im Winter wird der Sommersportler gemacht!

Unter dieser Devise wird in der top Tourismusregion Saalfelden Zell am See in 2 bis 10 monatigen Programmen die kalte Jahreszeit genutzt, um intensiv an Fitness und Technik zu arbeiten. Für eine optimale Saisonvorbereitung wird in mehreren Trainingslehrgängen im Süden Europas der Transfer des Gelernten intensiv beobachtet und trainiert. In den Bereichen Bewegungsoptimierung, mentale Stärke und Fitness werden in Kleinstgruppen und im One on one“ Coaching professionell und persönlich die elementaren Grundlagen gelegt!

Das Performance Center im Golfclub Brandlhof verfügt über modernste Analysegeräte und einen 18 Loch Championship Course. Zudem liegen mehrere Top Plätze und renommierte Wintersportzentren in unmittelbarer Umgebung unserer Homebase.

Die Athleten genießen auch die Annehmlichkeiten des renommierten Hotels Brandlhof wie Wellness und Freizeitangebote sowie ausgezeichnete Vollverpflegung. Zahlreiche Erfolge unserer Sportler im Amateur und US College Golf, sowie Starts auf der European Tour bestärken uns in unserer Philosophie. Wir bringen aus jungen Talenten eine neue Generation Golfer hervor, die an sich und ihre grenzenlose Kraft glauben und ihr Potential ausschöpfen können!“, schildert Markus Teubner die Inhalte und Ziele der österreichischen Eliteschmiede Systema Golf“.

US MASTERS FINAL: Bernd Wiesberger postet am Finaltag mit der 71 noch einmal eine rote Runde aufs Scoreboard und wird in Augusta bester Debütant.

Bernd Wiesberger postet auf seiner Schlussrunde im Augusta National mit der 71 ( 1) seine dritte rote Runde der Woche aufs Scoreboard und wird bei seinem Mastersdebüt mit Rang 22 sogar bester Debütant. Woche war absolut genial. Ich hatte zwar einige kleine Mankos dabei die verhinderten, dass ich weiter vorne bin, aber ich bin absolut zufrieden mit meinem ersten Auftritt hier. so Bernd Wiesberger nach der Finalrunde.

Zum ersten Mal in dieser Woche findet Bernd Wiesberger in Augusta die typischen Mastersbedingungen vor. Präsentierten sich die welligen Grüns in Georgia an den ersten Tagen noch eher ungewohnt weich, ist es am Finaltag das typische über Glasscheiben schieben bringt den Oberwarter auch schon früh in ernste Bedrängnis. Zwar eröffnet er erneut mit einem souveränen Par auf der 1 bombensicher, doch schon Pink Dogwood, das erste Par 5, kostet ihm nach zu kurzem Chip und zu kurzgelassenem Putt den ersten Schlag. Es dauert dann seine Zeit bis der Reiter Hotels Pro den Greenspeed richtig verinnerlicht hat.

Mit zu langem Teeshot und zu langem Chip auf Flowering Crab Apple (Par 3) benötigt er außerdem noch drei Putts, was ihm sogar ein Doppelbogey einbrockt. Bei einem Zwischenstand von +3 nach 4 wird er zu dieser Zeit im Klassement ordentlich durchgereicht. hab heute einen schlechten Start erwischt. Ich hab zweimal mein Yardage verpasst. Zuerst mit dem Pitch auf der 2 und dann auf der 4. Mit dem Dreiputt ist dann auch noch ein Doppelbogey draus geworden, das war natürlich nicht gut. so Bernd zum durchwachsenen Start.

Nach und nach kehrt aber die Sicherheit vor allem in sein kurzes Spiel zurück und er schafft es weitere Schlagverluste zu vermeiden, Birdies wollen aber auf den Frontnine noch keine gelingen. Erst der weltberühmte Amen Corner ist es, der ihn wieder auf die richtige Spur zurückbringt. Nach zwei Traumschlägen auf der schweren 11 und einem starken Eisen auf der 12 sind es noch Zentimeter die zum ersten Birdie fehlen.

Auf der 13 ist es dann soweit. Der Oberwarter verzieht den Drive zwar, legt aber wohl mit dem Shot of the day von den Piniennadeln sein Eisen auf zwei Meter an die Fahne und sorgt so für eine zwingende Eaglechance. Beim kurzen Putt macht ihm aber das spürbare Break zu schaffen und er marschiert mit dem Birdie zum nächsten Abschlag. Ein Gesamtscore von allen vier Tagen von 1 im Amen Corner kann sich dabei ebenfalls absolut sehen lassen.

Frei nach Neil Armstrong hat Bernd Wiesberger dann auf der 15 aber seine eigene Apollo 11 Mission. Er attackiert auf Firethorn mit seinem zweiten Schlag und bringt den Ball auf knapp sechs Meter ans Loch. Zum ersten Mal in dieser Saison darf er vermelden: Eagle has landed er sein Tagesergebnis wieder auf Even Par zurückgearbeitet hat, beschert ihm die 16 fast ein Hole in One. Dem Ball fehlen nur Zentimeter zum ganz großen Wurf. Dass der Birdieputt danach nicht fallen will ist fast schon eine Enttäuschung. Auf der 17 heißt es dann noch einmal die Zauberkiste auspacken, nachdem der Drive im Wald verschwindet. Mit einem starken Eisen quetscht er aber den Ball bis aufs Vorgrün und nach gefühlvollem Chip ist das Par sicher.

Standesgemäß beendet er sein erstes Masters dann nach zwei perfekten Schlägen auf der 18 mit einem weiteren Birdie und bringt so trotz des verhaltenen Starts mit der 71 ( 1) tatsächlich noch eine rote Runde zum Recording. Als 22. beendet er sein allererstes Masters mit einem Schlag vor Morgan Hoffmann und zwei Schlägen vor Brooks Koepka (beide USA) damit als bester Debütant. hab gutes Golf gespielt und nach dem schwachen Start konnte ich weitere Fehler vermeiden. Auf den Backnine hab ich dann meine Chancen genützt und ich bin natürlich froh, dass ich das Masters mit einem Birdie abschließen konnte. statt nur dabei

Der Eröffnungstag verlief mit der 75 (+3) noch nicht wirklich nach dem Geschmack von Bernd Wiesberger. Die schwarze Runde sollte aber seine einzige beim Masters bleiben. Bereits am Freitag zog er das Tempo an und spielte sich mit einer 70 ( 2) souverän ins Wochenende. ist natürlich ein gewisser Druck abgefallen und ich konnte dann befreiter drauflos spielen. beschreibt er seine Gefühlslage.

Am Moving Day glückte ihm dann erneut eine 70 ( 2), die ihm vor dem Finaltag nicht nur Rang 25 bescherte, sondern ihn außerdem in einen Flight mit Titelverteidiger Bubba Watson (USA) brachte. Mit der 71 ( 1) am Sonntag kann er dann im Klassement zwar nur wenige Ränge gutmachen, darf aber klar zufrieden Bilanz ziehen.

Auch ein steter Lernprozess ist bei seinen Majorauftritten zu beobachten. Im Jahr 2013 bei den Open Championship kam er in der letzten Runde über die 77 (+6) nicht hinaus. Letztes Jahr bei den PGA Championship, als er mit Rory McIlroy (NIR) sogar im Finalflight stand, verbaute er sich mit der 74 (+2) besseres. Beim Mastersgelingt ihmmit der 71 ( 1) nun erstmals eine rote Schlussrunde.

Jordan Spieth (USA) legt einen Start Ziel Sieg hin und sichert sich überlegen das Green Jacket. Der erst 21 jährige Texaner lässt am Finaltag die Konkurrenz nicht einmal wirklich heranschnuppern und triumphiert mit der abschließenden 70 ( 2) bei 18 unter Par. Damit stellt er den bisherigen Rekord von Tiger Woods (USA) aus dem Jahr 1997 ein.

Justin Rose (ENG), am Sonntag mit der 70 ( 2) und Phil Mickelson (USA), der die 69 ( 3) notiert, teilen sich bei gesamt 14 unter Par den 2. Platz. Der Weltranglistenerste Rory McIlroy (NIR) arbeitet sich mit einer 66 ( 6) bei 12 noch auf Rang 4 nach vorne. Tiger Woods (USA) wird nach der 73 (+1) am Ende nur 17. Martin Kaymer und Bernhard Langer (beide GER) scheiterten beide bereits am Freitag am Cut.

Bernd Wiesbergers Finalrunde im berblick:

18:30 MEZ Die letzten 18 Bahnen

In diesen Minuten geht Bernd mit Bubba Watson auf die letzten 18 Bahnen des diesjährigen Masters. Ein erneuter Blitzstart wie am Samstag würde ihn bereits schnell in die richtige Richtung bringen. Der Start gelingt erneut mit einem sicheren Par. Bernd trifft auf der 1 sowohl Fairway als auch Grün und lässt so nichts anbrennen.
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