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Wir haben nicht geprüft, ob das Hausgewinnspiel von Herrn Stiny rechtswidrig ist. Wir wollten es einfach nur aus politischen Gründen aus dem Internet haben.“

Erklärte der Behördenmitarbeiter der Glücksspielaufsichtsbehörde Mittelfranken Fischer vor dem bayrischen Gericht am 26.03.2010. Preis anbot. Seitdem begann eine öffentliche Hetzkampange gegen den unbescholtenen V. Stiny seitens der Behörden und der Staatsanwaltschaft.

Auf die, noch immer weiter nach strafbaren Handlungen des Herrn Stiny suchende Frage der Staatsanwältin, ob das Spiel der Gewerbeordnung unterliegt, erklärte Fischer eindeutig: Nein, es handelt sich um ein einmaliges, privates Spiel, das nicht der Gewerbeordnung nach 33 unterliegt.“

Doch damit nicht genug:

Der ehemalige Behördenmitarbeiter Voigt erklärte deutlich: Herr Stiny hat sich sehr intensiv mit der Materie Glücksspiel/Geschicklichkeitsspiel auseinander gesetzt. Immer wieder suchte er den Kontakt zu der Behörde, um gemeinsam einen korrekten Weg zur Veröffentlichung finden zu können. Von der Behörde bekam er keine Hilfe.“

Rechtsanwältin Wotsch bestätigte vor dem Gericht: Es war von vorneherein ein Geschicklichkeitsspiel, ein Wissensquiz, da eindeutig der Wissensanteil überwog und in der Endverlosung keine Verluste gemacht werden konnten. Es war niemals ein Glücksspiel.“

Der Rechtsanwalt der Verteidigung führte noch aus, warum es sich auch niemals um ein Gewinnspiel im Sinne des 8a Rundfunkstaatsvertrages “ handeln konnte.

Wo sind nun die Berichterstatter, die im Vorfeld Herrn Stiny als ersten Hausgewinnspielbetreiber Deutschland zu einem Betrüger“ difamierten ?

Wo ist jetzt eine Staatsanwaltschaft, die Klage gegen zwei Behörden (Mittelfranken und NRW) erhebt, wegen Amtsmissbrauch und Verschleuderung unserer Steuergelder?

Wo sind jetzt die Medien,
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die doch einer Aufklärungspflicht den Bürgern gegenüber nachkommen sollten.

Wird in unserem deutschen Staat, der sogenannten Demokratie nur von höchster Ebene, ohne ordentliche Rechtsgrundlage, manipuliert, was ein rechtskundiger und rechtmäßig handelnder Bürger darf und was nicht ? Dann befinden wir uns im Mittelalter. über 18000 Betrugsfälle“ sind angeklagt und nach den ersten Prozesstagen gab es dann keine Schlagzeile aus den Erkenntnissen der Gerichtverhandlung: die über 18000 Betrugsfälle reduziert auf sieben Personen, von denen sich zwei zurück gezogen haben und 5 erklärten, sie haben nur aufgrund der Aufrufe der Staatsanwaltschaft mitgemacht.“

Armes Deutschland wir Bürger sollten darüber nachdenken, wie wir die Ausgaben unserer Steuergelder, die Vorgänge in unseren Behörden, Rechtsorganen und Pressestellen bürgerorientiert und tranzparent gestalten können !!

Vielleich zahlen wir deutschen Bürger zu viel, um die bisherigen Stellen zu finanzieren. Offensichtlich geht es bei der guten Bezahlung dieser mächtigen Stellen nur um persönliche berufliche Karrieren, indem man beweist, bei Entscheidungen über Leichen gehen zu können.

Objektivität und Gerechtigkeit ist da nicht mehr gefragt.

Und wen das jetzt nicht interessiert:

Irgendwann,
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zu irgendeinem Thema wird jeder einmal vor dieser Behördenwillkür stehen. Spätesten dann stellt jeder die Frage: Wer hilft mir?“