parajumpers westen AMG GLC 63 S 2018 Test

parajumpers lederjacke herren AMG GLC 63 S 2018 Test

Auf dem internationalen Parkett der Automessen br sich viele Hersteller jetzt vor allem mit Modellen, die alternative Antriebe verf und zumindest auf dem Papier als besonders umweltfreundlich daherkommen. Wie sch dass es auch noch anders geht. Ein Beispiel hierf ist der neue GLC 63. Unter der Haube sitzt ein 4,0 Liter V8 Biturbo Benziner, der 476 oder in der S Variante sogar 510 PS produziert. Und dass in dem Auto eher ein Sportwagen und kein verbrauchsarmes Flottenfahrzeug steckt, sieht man ihm auch an. Die Front erh den Panamericana Grill vom AMG GT, die Frontsch hat gr Luft und die Seitenschweller sind tiefer heruntergezogen als beim normalen GLC und am Heck spendieren die Affalterbacher zudem einen Diffusor sowie eine vierflutige Abgasanlage. Au wurden die Radhausverkleidungen deutlich verbreitert. Schlie m hier bis zu 21 Zoll gro Felgen mit 265er Bereifung vorne und 295er Pneus hinten ein Zuhause finden.

Die Daten zur Fahrleistung überzeugen. Der GLC 63 schafft 0 100 km/h in 4,0 Sekunden, der GLC 63 S erledigt die Disziplin sogar in nur 3,8 Sekunden. Die H liegt bei 250 km/h, optional sind 280 km/h drin. Zum Vergleich: Der schnellste F Pace ist in 5,5 Sekunden auf Tempo 100, der X3 M40i ben 4,8 Sekunden und der 440 PS starke Macan Turbo mit Performance Paket hat nach 4,4 Sekunden 100 km/h auf der Uhr. Sie sehen schon: Auf dem Papier dominiert der Benz die Konkurrenz. Zumindest vorerst, denn der brandneue Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio mit ebenfalls 510 PS wird dem GLC 63 gef 0 100 km/h sollen in 3,8 Sekunden machbar sein, der Topspeed bei 283 km/h liegen. Und selbst beim Thema Sound d der Italiener dem Schwaben in nichts nachstehen. Zugegeben, die AMG Performance Klappenauspuffanlage l den V8 ziemlich unversch blubbern und rotzen, aber so ein von Ferrari entwickelter 2,9 Liter V6 Biturbo hat auch seine akustischen Vorz Drifts? Kein Problem!

Was allerdings f den wahnsinnigen GLC spricht,
parajumpers westen AMG GLC 63 S 2018 Test
ist das vollvariable und heckbetonte Allradsystem, das aus dem E 63 stammt und 4Matic+ hei Ich bin mittlerweile mit der S Version unterwegs und bin froh, dass die Sommerbereifung bei den kalten Temperaturen eher hart sowie die Stra um Stuttgart eher feucht und leer sind. In „Sport+“ lasse ich das ESP an der etwas l Leine laufen und schon beginnt das AMG SUV beim kleinsten Gassto lasziv mit dem Hintern zu wackeln. Und zwar in jeder Spitzkehre der schw Alb. Dabei der Wagen stets gut kontrollierbar und nie so, dass man Angst bekommen m aber doch so viel, dass man sich ein schelmisches Grinsen nur schwer verkneifen kann.

Als im Laufe des Morgens die Stra abtrocknen und die Michelin Pilot Sport 4 Bereifung warm gefahren ist, entpuppt sich ein ganz anderes GLC Gesicht. Eines, das unendlich viel Traktion verf Auf gerader Strecke kann das Neungang Speedshift Sportgetriebe mit nasser Anfahrkupplung gar nicht schnell genug schalten und in Kurven tragen die breitere E 63 Hinterachse, die stark Vierlenker Achse vorne und ein elektronisches Hinterachs Sperrdifferenzial (in der normalen GLC 63 Variante ist es mechanisch) dazu bei, dass wir das W Schlupf getrost vergessen k Und zwar, obwohl ich gerade hinter dem Steuer eines zwei Tonnen schweren Fahrzeugs sitze.

Mein einziger Kritikpunkt: Obwohl alle Hardware Parameter vier beziehungsweise f Fahrprogramme beeinflussbar sind, ist die Spreizung der serienm Dreikammer Luftfederung eher gering. Der sonst so kommode Mercedes Komfort wurde in der AMG Schmiede erfolgreich abtrainiert und so ist es fast egal, ob Sie nun in „Comfort“, „Sport“, „Sport+“, „Individual“ oder „Race“ (der f Modus ist dem S vorbehalten) unterwegs sind. Ged wird hart, h und am h Im Zuge dessen k ich zwar keine starken Wankbewegungen des Wagens negativ ankreiden, eine l Strecke auf der Autobahn k aber zu einer R aufs Exempel werden.

Und die Konkurrenz? Fahrdynamisch kann der Macan dem GLC in fast jedem Fall das Wasser reichen. In der Querness und in der Sound Disziplin gibt es geringe Abz Im X3 geht es zwar auch spa zu, aber doch noch komfortabler. Genauso verh es sich mit dem deutlich weicher abgestimmten F Pace. Sowohl beim BMW als auch beim Jaguar d es sich also lohnen, auf eine vollwertige M Version oder eine SVR Variante zu warten. Wie sich der Stelvio Quadrifoglio gegen dem schlagen wird, bleibt abzuwarten. Wenn Alfa Romeo aber nur ein F der Giulia Verr in das SUV konnte, d es zu einem Kopf an Kopf Rennen kommen. 89.000 Euro verlangen die Italiener f den Top Stelvio und liegen damit schon einmal relativ gleich auf mit dem Mercedes AMG. Der GLC 63 kostet 82.705 Euro,
parajumpers westen AMG GLC 63 S 2018 Test
die S Version 91.511 Euro und der Coup betr jeweils 3.630 Euro.